Hohe Auszeichnung

 Bezirk - Sein Name ist bekannt – weit über die Grenzen Berlins hinaus: Hans Welge ist seit 30 Jahren im VfL Tegel aktiv und trat 1984 in die Ringerabteilung ein. Seitdem organisiert er auch den Pfingst-Cup. Seit dem ...

Heiligensee –  Seit anderthalb Jahren steht das für Flüchtlinge gemietete Tetra Pak-Gelände leer. 1.100 Flüchtlinge sollten hier für dreieinhalb Jahre untergebracht werden, doch bisher wohnt niemand in der alten ...

 Lübars – „Are you ready? - Attention! - Go!“ heißt es am Samstag, 9. September, am Strandbad Lübars in der Straße Am Freibad 9. Dann steigt der 15. Reinickendorf-Cup, bei dem wieder mehr als 50 Drachenboot-Teams ...

 Wittenau – „Viele Wittenauer wünschen, dass die Buslinie 122 zu allen Tageszeiten nicht nur bis Göschenplatz, sondern bis zur Titiseestraße und die Linie 322 tagsüber durchgängig und am Wochenende fährt. Außerdem ...

Konradshöhe – Tegelort ist bekannt für seine idyllische Lage am Havelufer. Egal ob Anwohner oder Durchreisende nach Spandau, ob Wanderer oder Radfahrer – am Fähranleger bietet sich Gelegenheit für eine Auszeit mit ...

Nah am Wasser gebaut

Tegel – Gordana Juretic ist eine fröhliche Natur. Wenn man mit ihr spricht, dann gesellt sich zu den Worten auch immer ein herzerfrischendes Lachen. Doch geschäftlich gesehen hat die Inhaberin der Bootsvermietung und der ...

Hermsdorf – Weit und breit ist kein schwarzfelliges, widerkäuendes Wesen zu sehen, das Tegeler Fließ wirkt verwaist. Sind etwa die Wasserbüffel auch in die Sommerferien gefahren? Ganz so weit hergeholt ist diese These nicht. ...

Waidmannslust – Schildbürgerstreich oder Schilderwald? Oder besser: Warnbaken-Salat? Anwohner und Passanten kommen am Zehntwerderweg an der Hausnummer 89 ins Staunen: Denn auf rund 80 Metern Länge sind im Abstand von zwei ...

Website gegen TXL

Bezirk – „Seit dem 2. August ist die Kampagnen-Website der Initiative „Tegel schließen - Zukunft öffnen“ online und unter der Domain www. tegelschließen-zukunftoeffnen.de zu finden“, heißt es in einer ...

Yoga und Theater

Tegel/Bezirk – Jetzt ist es raus: Das Herbst-Winter-Programm der Volkshochschule (VHS) Reinickendorf. Es offeriert für den Zeitraum von September bis November auf 162 prall gefüllten Seiten vielfältige Lern-Angebote für ...

Spaß im Heukino

Lübars – Es war ein völlig verregneter Mittwoch, an dem gut 50 Kinder und Jugendliche die Familienfarm Lübars besuchten. Der Ausflug war lange geplant und wurde von Peter Görse, Inhaber des neuen Edeka- Marktes am ...

Bezirk – Aus Fremden werden Freunde! Wer kennt das nicht? Doch dafür müssen sich Fremde erst einmal kennenlernen – sonst wird daraus nichts. Damit aus Fremden aber wirkliche Freunde werden, ist es wichtig, die entstandenen ...

ColorFeeling in kleiner Oase

Malerei zwischen abstrakt und realistisch. Ewa Mackowska experimentiert mit dem Anwenden und Verbinden von unterschiedlichen Techniken der Malerei. Ihre Bildmotive entspringen ihrer Fantasie, sind Erinnerungen an Ereignisse und Gefühle sowie die ...

Tegel – Mit einem Turnier für Jung und Alt wurde am letzten Sonnabend im Juli der neue Fußballplatz in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge, Bernauer Straße 138, eingeweiht. Am Vormittag spielten die Kinder in acht ...

Wittenau – Die Füchse Berlin haben die Reinickendorfer Fußballmeisterschaft für sich entschieden und sich im Endspiel gegen den Wittenauer SC Concordia mit 1:0 durchgesetzt. Den dritten Platz sicherte sich der Frohnauer SC ...

Zeichenkurs im ResiArt

Im Mittelpunkt des Kurses „Draw A Line“ steht das Zeichnen als kulturelle Technik und die Auseinandersetzung mit diesem schnellen und vielfältigen Medium, ob als Experimentelles Zeichnen, Improvisationsübung, Urban Sketching oder ...

Märkisches Viertel – Nach knapp zweijähriger Bauzeit wurde kürzlich die Kita „Regenbogen“ im Senftenberger Ring eröffnet. Der Neubau auf einem über 3.000 Quadratmeter großen Grundstück bietet Platz für 120 Kinder ...

Reinickendorf – Die Saison ist für die U19 der Berlin Adler vorbei. Die AJugendfootballer verloren am 30. Juli auf eigenem Platz im Stade Napoléon das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen die Paderborn Dolphins ...

Tegel – Schon einmal wagte sich Bernd Gellesch auf Reinickendorfer Territorium: 2005 eröffnete er einen Wochenmarkt in der Buddestraße. Regionale Produkte sollten Käufer locken. Doch die Adresse brachte dem Chef der in ...

Vernissage der Lichtergalerie

Die Ausstellung des Integrationsprojektes „Lichtergalerie - Soziale Kunst der Hoffnung und des friedlichen Zusammenlebens“ wird mit einem Lichterreigen aus Laternen rund um die VIERTEL BOX am Wilhelmsruher Damm eröffnet. Zwei Monate lang ...

Tegel/Bezirk – „Wir wollen den Leuten Mut machen. Ihnen zeigen, dass Multiple Sklerose (MS) nicht das Ende ist. Und dass es ein lebenswertes Leben mit MS gibt.“ So fasst Janine Malik die Ziele ihres Stammtisches zusammen, ...

Reinickendorf – Die Residenzstraße an einem Freitagnachmittag. Hausnummer 132. Eine Ladenfläche. Ein Schaufenster, in dem sich das Straßengeschehen spiegelt. Ein Passant bleibt stehen, blickt hinein. Leinwände auf ...

Tegel – Neben der Metalltür hängen Zeitungsartikel. Monitore auf Schreibtischen, auf denen sich auch Magazine und Zettel stapeln. Kaffee dampft heiß aus der Tasse, während sich der Raum mit Zigarettenrauch füllt. „Wir ...

Tegel – Dies war einmal ihr Garten. Liebevoll angelegt mit Stauden und Büschen, einem kleinen Teich in der Ecke. Nun ist von all dem nichts mehr zu sehen. „Ich habe jetzt ein Haus am See“, sagt Grundstücksinhaberin ...

Reinickendorf – Friedel ist ein kleiner Junge und hat einen grünen Roller. Es ist ein Modell mit Rücktrittsbremse und Berlin-Fähnchen am Gepäckträger. Damit fährt Friedel gern die Baseler Straße hinunter, biegt links am ...

Tiere und Landschaft

Der Künstler Torsten Hänold ist ein Kunst- und Auftragsmaler. Seine neusten Werke werden im Café Zuri ausgestellt. 2001 begann er mit seiner Malerei, zuerst malte er mit Acryl-Bilder und Kohlezeichnungen, später folgten Öl und ...

Borsigwalde – Insgesamt 60 Kilometer Aktenlänge, in denen Wehrmachtsangehörige dokumentiert werden, stapeln sich in Regalen und Aktenschränken in der „Deutschen Dienststelle (WASt) für die Benachrichtigung der nächsten ...

Tegel/Wustermark – Eigentlich sollte die „Hertha“ zum 125. Geburtstag des Hauptstadtklubs als besonderes Geschenk schon auf dem Tegeler See schippern (wir berichteten). Doch das Schiff hängt derzeit in Wustermark ...

Tegel – Das Hafenfest 2017 ist Geschichte, die Diskussionen darüber aber werden den Bezirk noch eine Weile beschäftigen. Die „Initiative Hafenfest 2017“ etwa weist in einer schriftlichen Stellungnahme auf zahlreiche ...

Polizeimeldungen aktuell

Fußgänger von BVG - Bus erfasst und verstorben

22. August (Mitte) – Bei einem Verkehrsunfall in Mitte erlitt ein 69-jähriger Fußgänger heute Vormittag so schwere Verletzungen, dass er wenig später in einem Krankenhaus verstarb. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der Mann gegen 11.20 Uhr unvermittelt auf die Fahrbahn der Rudi-Dutschke-Straße getreten sein und wurde dort von einem Bus der Linie M29 erfasst, der in Richtung Hermannplatz unterwegs war. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten den Schwerverletzten noch vor Ort und reanimierten ihn, er erlag jedoch rund zwei Stunden später seinen Verletzungen. Der Verkehrsermittlungsdienst übernahm die weiteren Ermittlungen.

Falsche Polizisten überfallen Radfahrer

22. August (Spandau) – In der vergangenen Nacht wurde in Spandau ein Mann von falschen Polizisten beraubt. Der 54-jährige Radfahrer gab an, gegen 0.30 Uhr von zwei Männern aus einem Auto mit einer Polizeikelle in der Galenstraße angehalten worden zu sein. Da er ohne Fahrradlicht unterwegs war, sei er von einer Kontrolle durch Zivilpolizisten ausgegangen und habe neben dem Fahrzeug gehalten. Unvermittelt habe nun einer der Männer unter vorhalten eines Messers die Herausgabe seiner Wertgegenstände sowie seines Fahrrades gefordert. Ein Täter sei mit dem Pkw in die Moritzstraße geflüchtet und der andere mit dem Fahrrad in den Hohenzollernring. Der 54-Jährige blieb unverletzt. Er erstattete auf dem nahegelegenen Abschnitt 21 eine Anzeige. Das Raubkommissariat der Direktion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Senior geschubst

22. August (Mitte) – Schwer verletzt wurde gestern Nachmittag ein 84-jähriger Mann in Gesundbrunnen. Ein Krankenhaus alarmierte die Polizei, wo den Beamten folgendes geschildert wurde: Gegen 17 Uhr soll der Senior an der Straßenbahnhaltestelle Osloer Straße/Prinzenallee von einem Unbekannten angesprochen worden sein. Der 84-Jährige habe nicht hören können, was der Mann sagte, und von dem Unbekannten einen Stoß gegen den Oberkörper erhalten. Daraufhin stürzte der Angegriffene zu Boden, der Täter flüchtete. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann in das Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die Ermittlungen zu der Körperverletzung dauern an.

Fußgänger schwer verletzt

22. August (Mitte) – Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Mitte erlitt ein Fußgänger schwere Verletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen überquerte der 49-jährige Fußgänger gegen 16.40 Uhr bei grüner Fußgängerampel die Leipziger Straße in nördliche Richtung. Ein 38-Jähriger, der mit einem Peugeot Kastenwagen auf der Leipziger Straße in Richtung Gertraudenstraße unterwegs war, erfasste den Mann. Ein Rettungswagen der Berliner Feuerwehr brachte den verunglückten Fußgänger in ein Krankenhaus, wo er mit Frakturen am Unterschenkel und Becken stationär behandelt wird.

Sachbeschädigung an Bürogebäude

22. August (Friedrichshain-Kreuzberg) – Unbekannte haben gestern Abend ein in Umbau befindliches Bürogebäude in Kreuzberg durch Farbschmiererei und Würfe von Farbbeuteln beschädigt. Gegen 20.15 Uhr vernahmen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes Knallgeräusche und entdeckten kurz darauf diverse Farbflecken an der Klinkerfassade des Gebäudes in der Ohlauer Straße. Zudem wurden zwei Schriftzüge auf einer Länge von ca. drei und sechs Metern festgestellt. Fünf in unmittelbarer Nähe geparkte Autos wurden durch Farbspritzer ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die Ermittlungen zu der Sachbeschädigung mit politischem Hintergrund übernimmt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Kleintransporter mit erheblichen Mängeln aus dem Verkehr gezogen

21. August (Pankow) – Am heutigen Morgen fiel einer Polizeistreife ein Kleintransporter auf, der augenscheinlich technische Mängel aufwies. Die Streife war gegen 8.50 Uhr in Buch auf der A 10 in Richtung Frankfurt/Oder unterwegs. Das Fahrzeug wurde von der Autobahn auf eine Tankstelle geleitet und dort überprüft. Der 39-jährige Fahrzeugführer war nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis. Für das Kfz bestand keine Haftpflichtversicherung. Die Kennzeichen wurden wegen des Haftpflichtverstoßes entsiegelt. Eine erste Überprüfung des Fahrzeugs bestätigte den Verdacht der Beamten auf schwerwiegende Mängel. Der Lkw wurde für ein eines technisches Gutachten sichergestellt. Gegen den Fahrzeugführer wird wegen des Fahrens ohne Führerschein ermittelt. Dem Fahrzeughalter erwartet eine Anzeige wegen der Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Straßenverkehrsgesetz. Die weitere Bearbeitung erfolgt durch den Verkehrsdienst der Polizei Berlin.

Abhebungen mit Bankkarte eines Schwerverletzten – Pärchen festgenommen

21. August (Tempelhof-Schöneberg) – Zivilfahnder des Raubkommissariats der Direktion 4 nahmen am späten Abend des 19. August in der Schöneberger Fuggerstraße einen Mann und eine Frau fest. Der 20-Jährige und die 26 Jahre alte Frau sind dringend verdächtig, mit der Bankkarte eines 58-jährigen Mannes am 21. Juli 2017 mehrmals Geld aus Automaten abgehoben zu haben. Der 58-Jährige war in den frühen Morgenstunden des 21. Juli mit schweren Kopfverletzungen auf dem Gehweg der Martin-Luther-Straße Ecke Grunewaldstraße ohne seine Wertsachen aufgefunden worden. Die Festgenommenen bestreiten, etwas mit den Verletzungen des Mannes zu tun zu haben. Die Ermittlungen dauern an. Das Pärchen wurde gestern einem Haftrichter vorgeführt. Beide erhielten Haftbefehl wegen Verdachts der Hehlerei und des Kartenbetruges. Erstmeldung mit Zeugenaufruf Nr. 1692 vom 27. Juli 2017: Mann schwer verletzt aufgefunden – Polizei sucht Zeugen Die Ermittler des Raubkommissariats der Direktion 4 wenden sich in einem Fall mit einem Zeugenaufruf an die Bevölkerung. Am Freitag, den 21. Juli 2017, wurde gegen 3.30 Uhr in Schöneberg ein stark alkoholisierter 58 Jahre alter Mann auf dem Gehweg der Martin-Luther-Straße Ecke Grunewaldstraße mit Kopf- und Gesichtsverletzungen aufgefunden und mit dem alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei einer ersten Befragung gab der Verletzte an, von einem unbekannten Mann zusammengeschlagen und seiner Wertsachen beraubt worden zu sein. Tatsächlich wurden im Laufe des 21. Juli mehrere Abhebungen mit der Bankkarte des Schwerverletzten von bisher Unbekannten vorgenommen. Nach einer Notoperation wurde der 58-Jährige in ein künstliches Koma versetzt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll sich der 58-Jährige in dieser Nacht bis etwa 2.30 Uhr in einer Kneipe in der Nollendorfstraße als Gast aufgehalten haben. Wo er sich in der Stunde bis zu seinem Auffinden aufgehalten hat, ist bisher nicht bekannt. Deshalb wenden sich die Ermittler mit Plakaten, die im Bereich Schöneberg-Nord angebracht werden, an mögliche Zeugen.
Die Kriminalpolizei fragt:
- Wer hat zum fraglichen Zeitpunkt auffällige Beobachtungen gemacht?
- Wer kann Angaben zur Tat bzw. dem Täter/den Tätern machen?
Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 in 12249 Berlin-Lankwitz in der Eiswaldtstraße 18 unter der Telefonnummer (030)4664 – 473100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Spaziergang endet mit Festnahme

21. August (Friedrichshain-Kreuzberg) – Am gestrigen Abend endete ein Sonntagsspaziergang in Kreuzberg mit einer Festnahme. Ein 31-Jähriger sprach eine Funkstreifenbesatzung an und teilte ihnen mit, dass er Opfer eines Raubüberfalls geworden sei. Nach seiner Schilderung war er gegen 17 Uhr mit einem Bekannten in der Örtlichkeit am Kottbusser Tor in der dortigen Parkanlage spazieren. Dort soll ihn dann ein Unbekannter gefragt haben, ob er Drogen kaufen möchte. Nachdem er das verneinte, begleitete der Verdächtige beide Männer unter dem Vorwand des gemeinsamen Spazierengehens. Nach wenigen Metern soll der Verdächtige dann plötzlich ein im Erdreich verstecktes Messer aufgehoben, den 31-Jährigen bedroht und Geld gefordert haben. Das Opfer kam der Forderung nach und der Räuber flüchtete. Die alarmierten Polizisten suchten zusammen mit dem 31-Jährigen die Umgebung ab. Unweit der Grünanlage erkannte er den mutmaßlichen Täter wieder. Er wurde von den Beamten festgenommen. Bei ihm wurde ein Messer und Bargeld gefunden. Der Mann wurde für das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei der Direktion 5 eingeliefert. Er soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Verletzte bei Veranstaltung in Festsaal

21. August (Spandau) – Bei einer Veranstaltung mit dem Thema „Solidarität zur Unterstützung zum Referendum in Kurdistan-Nordkurdistan/Südirak“ soll es gestern Abend einen Vorfall gegeben haben, bei dem neun Personen leicht verletzt wurden. Zeugen berichteten, dass es in dem Festsaal am Askanierring kurz vor 22 Uhr einen lauten Knall gegeben haben soll und kurz darauf Rauch auf der Tanzfläche aufstieg. Unmittelbar danach sollen Unbekannte Reizgas versprüht haben, woraufhin die Gäste aus den Räumlichkeiten liefen. Neun Teilnehmer erlitten durch das versprühte Reizgas Atemwegsreizungen und mussten in Krankenhäusern ambulant behandelt werden. Die Hintergründe der Tat als auch der tatsächliche Geschehensablauf sind derzeit noch unklar und werden vom Polizeilichen Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.

Routinearbeiten am Sicherheitssystem

21. August (Tempelhof-Schöneberg) – Die Polizei Berlin unterhält unter anderem ein eigenständiges Datennetz, über das den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Vielzahl von IT-Verfahren direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wird. So auch ein gesicherter Internetzugang. Dieser Service stellt hohe Anforderungen an die erforderlichen Schutzmaßnahmen. Bei Routinearbeiten am Sicherheitssystem wurden Unregelmäßigkeiten in der Konfiguration der Sicherheitsmaßnahmen festgestellt. Eine Einflussnahme von außen bzw. eine sogenannte Cyberattacke lagen und liegen nicht vor. Nach einer eingehenden Risikoanalyse wurde daher der Internetzugang der Arbeitsplätze abgeschaltet und eine sogenannte Tiefenprüfung des Sicherheitssystems eingeleitet. Diese Abschaltung dauert derzeit noch an. Neben dem Internetzugang an den Arbeitsplätzen bestehen noch weitere freie Internetzugänge, die nicht ins polizeiliche Datennetz eingebunden sind. Über diese Zugänge ist die Arbeitsfähigkeit weiterhin gewährleistet.

Mutmaßlicher Unfallfahrer ermittelt

21. August (Mitte) – Der mutmaßliche Unfallfahrer, der am vergangenen Samstag einen 18-Jährigen mit einem Mietwagen erfasst hatte, konnte gestern Abend ermittelt werden. Bei ihm handelt es sich um einen ebenfalls 18-jährigen jungen Mann. Er war zur Tatzeit in Begleitung eines gleichaltrigen Freundes, der auf dem Beifahrersitz saß. Die Ermittlungen des Verkehrsermittlungsdienstes zum genauen Unfallhergang und die Befragungen von Unfallzeugen dauern an.
Erstmeldung vom 19. August 2017: Junger Mann erliegt seinen Verletzungen nach Verkehrsunfall Tödlich verletzt wurde vergangene Nacht ein junger Mann bei einem Verkehrsunfall in Mitte. Nach Aussage von Zeugen soll gegen 1 Uhr ein Smart einer Mietwagenfirma mit hoher Geschwindigkeit in einer Wohngebietsstraße der Köpenicker Straße in Mitte unterwegs gewesen sein. Der Wagen war aus Richtung Schmidstraße in Richtung Köpenicker Straße unterwegs, als er in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam. Hierbei wurde 18-jähriger ein Fußgänger erfasst, der dadurch schwerste Verletzungen erlitt. Anschließend prallte das Auto gegen einen Baum und kam zum Stehen. Noch bevor erste Rettungs- und Polizeikräfte eintrafen, flüchtete der Autofahrer unerkannt zu Fuß vom Unfallort. Das Auto wurde sichergestellt. Der Schwerstverletzte kam in ein Krankenhaus, wo er später seinen Verletzungen erlag. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die weitere Unfallbearbeitung und führt die Ermittlungen zur Feststellung des Autofahrers.

Taxi in Brand gesetzt

21. August – Zu einem Autobrand in Kreuzberg mussten heute früh Polizei und Feuerwehr ausrücken. Anwohner alarmierten gegen 3.20 Uhr die Einsatzkräfte in die Neuenburger Straße, da sie Flammen an einem geparkten Taxi sahen. Die Berliner Feuerwehr löschte das Feuer an dem Mercedes, verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernimmt die Ermittlungen zu der Brandstiftung.
Steglitz-Zehlendorf/Mitte – Fahrgast entpuppt sich als Räuber: Ziel eines Überfalls war in der vergangenen Nacht offensichtlich ein Taxifahrer. Nach den bisherigen Erkenntnissen stieg gegen 22.30 Uhr ein Mann am Rathaus Steglitz in das Taxi ein und nannte als Fahrziel die Invalidenstraße in Moabit. Der Unbekannte, der einen Gegenstand in der Hand hielt, forderte den 80-jährigen Chauffeur auf schneller zu fahren. Eingeschüchtert durch das aggressive Verhalten und im Glauben, der Mann hält eine Schusswaffe in der Hand, folgte der Taxifahrer den Anweisungen. Am Ziel angekommen, erbeutete der Räuber die Einnahmen und flüchtete zu Fuß über die Straße Alt-Moabit in Richtung Rathenower Straße. Der Taxifahrer blieb unverletzt, die Ermittlungen dauern an.

Explosion zerstört Spielhäuschen

20. August (Spandau) – Unbekannte führten in der vergangenen Nacht in Wilhelmstadt auf einem Spielplatz eine Explosion herbei. Kurz vor 2 Uhr wurden einige Anwohner der Lazarusstraße durch einen lauten Knall aufgeweckt und riefen die Polizei. Bei einer ersten Absuche in der Dunkelheit konnten die alarmierten Beamten zunächst keine Feststellungen machen. Gegen 9.15 Uhr rief ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses erneut die Polizei zum Ort, da er auf dem Spielplatz der Wohnanlage ein zerstörtes Holzklettergerüst, mit einem ebenso zerstörten Spielhäuschen festgestellt hatte. Verletzt wurde niemand. Welcher Gegenstand auf dem Spielplatz explodierte, ist unter anderem Gegenstand der Ermittlungen, die - wie in solchen Fällen üblich - vom Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen wurden.

Reifen an 28 Fahrzeugen zerstochen

20. August (Marzahn-Hellersdorf) – Zerstochene Autoreifen wurden heute Vormittag in Kaulsdorf festgestellt. Unbekannte Anrufer alarmierten die Polizei gegen 9 Uhr in die Bausdorfstraße. Dort sollen Reifen eines Autos zerstochen worden sein. Die eingetroffenen Polizisten stellten an einem Ford fest, dass dessen hinteren Reifen ohne Luft waren. Bei der Aufnahme des Schadens sahen die Beamten, dass weitere Fahrzeuge in dieser Straße ähnliche Schäden aufwiesen. So fanden die Besatzungen von zwei Einsatzwagen insgesamt 28 Autos der verschiedensten Fabrikate mit zerstochenen Reifen: sieben VW, drei Ford, drei Mercedes, drei Skoda, zwei Fiat, drei Renault, einen Opel, einen Volvo, einen Nissan, einen Kia, einen Suzuki, einen Lexus und einen Peugeot. Zu den Hintergründen dieser Taten und den unbekannten Tätern wird das zuständige Kommissariat des Polizeiabschnittes 63 die Ermittlungen übernehmen.

Auto fast vollständig ausgebrannt

20. August – In der vergangenen Nacht wurde eine Anwohnerin der Genfer Straße in Reinickendorf durch einen lauten Knall wach. Sie sah wenig später gegen 3 Uhr Flammen an einem in einem Parkhafen stehenden Ford Galaxy und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand löschte. Das Fahrzeug brannte fast vollständig aus. Weitere Fahrzeuge wurden nicht beschädigt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

Vater und Töchter schwer verletzt

20. August – Durch einen Verkehrsunfall schwer verletzt wurden gestern Nachmittag ein Vater und seine beiden Töchter in Charlottenburg. Nach Zeugenaussagen soll folgendes geschehen sein: Gegen 15.20 Uhr überquerte ein 36-jähriger Vater mit seinen beiden im Kinderwagen befindlichen zwei und vier Jahre alten Töchtern den Kurfürstendamm an einer Fußgängerfurt. Ein in Richtung Halensee fahrender BMW-Fahrer fuhr langsam an die Furt heran, damit die Fußgänger überqueren konnten. Ein hinter ihm fahrender 23-jähriger Audi-Fahrer wechselte hingegen nach rechts auf die Busspur und beschleunigte. Dabei erfasste er Vater und Töchter. Alle drei wurden mit schweren Verletzungen an Kopf und Rumpf zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 23-Jährige blieb unverletzt. Der Kurfürstendamm blieb während der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme bis 16 Uhr gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.

Demonstrationen in Spandau – Polizei zieht Bilanz

20. August (Spandau) – Insgesamt sechs Demonstrationen wurden gestern von der Polizei Berlin begleitet, die überwiegend störungsarm verliefen. Gegen 12.45 Uhr begann unter dem Motto „Mord verjährt nicht, gebt die Akten frei – Recht statt Rache!“ eine Demonstration mit mehreren hundert Teilnehmern am Bahnhof Spandau. Ungefähr 250 Teilnehmer der Demonstration hatten durch Störungen im Bahnverkehr den Versammlungsort nicht erreicht. Die Demonstranten liefen gegen 13.40 Uhr los und mussten aufgrund mehrerer Blockadeaktionen von Gegendemonstranten in Höhe der Klosterstraße Ecke Altonaer Straße warten. Aufzugsgegner versuchten immer wieder an den Aufzug zu gelangen, was durch die Einsatzkräfte nur durch Anwendung von einfacher körperlicher Gewalt durch Wegschieben verhindert werden konnte. An der Kreuzung Pichelsdorfer Straße Ecke Seeburger Straße hatten circa 120 Personen die Wegstrecke des Aufzuges blockiert, in dem sie sich auf die Fahrbahn setzten. Nach mehreren vergeblichen Aufforderungen, die Fahrbahn zu verlassen und sich zu dem nahegelegenen neuen Kundgebungsort in der Pichelsdorfer Straße zu begeben, trugen die Polizisten die auf der Straße sitzenden Personen weg. Dabei widersetzte sich eine Person den Maßnahmen, woraufhin das Pfefferspray gegen sie eingesetzt wurde. Die Dienstkräfte leiteten Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ein. Wegen der Behinderungen entlang der angemeldeten Wegstrecke der Demonstration, konnte der Aufzug auf der ursprünglich vorgesehenen Route nicht weiterlaufen. Daher entschied sich der Veranstalter für einen anderen Demonstrationsweg. Nachdem der Aufzug auf der neuen Route lief, kam es an der Kreuzung Klosterstraße Ecke Altonaer Straße zu Angriffen aus dem Aufzug heraus auf Personen, die an der Wegstrecke standen. Diese wurden von den dort eingesetzten Polizisten unterbunden und weitere Angriffe verhindert. Hierbei konnten von den Dienstkräften zwei Tatbeteiligte ermittelt und festgenommen werden. Es wurden Strafermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet. Nach Beendigung einer Spontanversammlung in der Pichelsdorfer Straße, liefen circa 300 teilweise vermummte Personen dem Aufzug hinterher, die kurz darauf von Einsatzbeamten an der Dischingerbrücke angehalten und überprüft wurden. Kurz vor 16 Uhr erreichten die Teilnehmer des Aufzuges den Bahnhof Spandau, wo der Veranstalter die Demonstration nach einer etwa 60-minütigen Abschlusskundgebung beendete. An den insgesamt fünf störungsfrei verlaufenden Gegenveranstaltungen rund um den Demonstrationszug nahmen mehrere Hundert Menschen teil. Die Polizei Berlin war mit etwa 1000 Dienstkräften, unterstützt von Beamtinnen und Beamten aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Baden-Württemberg eingesetzt. Insgesamt mussten 39 Freiheitsentziehungen durchgeführt werden. 35 Freiheitsentziehungen betrafen Teilnehmer des Aufzuges, davon zwölf wegen Verstößen gegen das Verbot vom Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Darüber hinaus sind Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Köperverletzungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet worden.

Bus streift Radfahrerin

20. August (Mitte) – In Mitte wurde eine Radfahrerin gestern Abend bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll die 68-jährige Frau mit ihrem Rad auf der Busspur in der Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Gontardstraße gefahren sein, als sie nach ihren Angaben von einem sie überholenden Bus der BVG gestreift wurde und sie dadurch stürzte. Die 68-Jährige wurde mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Die 30 Jahre alte Busfahrerin und die Fahrgäste blieben unverletzt. Nr. 1888
Treptow-Köpernick – Zusammenstoß auf gemeinsamen Rad- und Gehweg: Gestern Abend erlitt eine Fußgängerin in Baumschulenweg bei einem Zusammenstoß mit einem Radfahrer schwere Verletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen fuhren ein 29-jähriger Mann und sein 32 Jahre alter Begleiter gegen 18.15 Uhr auf Fahrrädern auf dem parallel zur Autobahn BAB 113 laufenden gemeinsamen Geh- und Radweg in Richtung Neukölln. Als der 29-Jährige in Höhe der Ausfahrt Späthstraße zwei Passantinnen links überholen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit einer der beiden Fußgängerinnen, einer 61-jährigen Frau, die plötzlich einen Schritt nach links gemacht haben soll. Beide Beteiligten wie auch der 32-jährige Radfahrer stürzten. Der jüngere Radfahrer blieb unverletzt und der ältere erlitt leichte Schürfwunden am Arm. Die Fußgängerin zog sich beim Sturz schwere Kopfverletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nr. 1889
Friedrichshain-Kreuzberg  Angriffe aus einer Gruppe heraus: Verfolgt und angegriffen wurden vergangene Nacht nach ihren Angaben zwei Männer in Kreuzberg. Gegen 3.20 Uhr sollen die beiden Männer im Alter 26 und 28 Jahren eine Diskothek in der Schlesischen Straße verlassen haben. Vor dem Lokal soll ein unbekannter Mann die beiden angesprochen und Drogen zum Kauf angeboten haben. Als sie ablehnten, soll der mutmaßliche Dealer die beiden mit Faustschlägen attackiert haben. Kurz darauf kam ein zweiter Unbekannter hinzu, welcher ebenfalls auf die beiden Diskothekengänger einschlug. Im weiteren Verlauf soll die Gruppe der mutmaßlichen Schläger auf ungefähr 15 Personen angewachsen sein. Daraufhin flüchteten die beiden Angegriffenen in Richtung Puschkinallee, wobei der 28-Jährige einen Schuh verlor. Mit Knüppeln, Steinen und Flaschen bewaffnet, soll die Gruppe den beiden zunächst auch noch gefolgt sein, war dann jedoch nicht mehr zu sehen. Als die beiden Männer nun am Auto des Älteren in der Puschkinallee standen, kamen die beiden Unbekannten heran, mit denen sie zuerst aneinander geraten waren. Hierbei hatte der mutmaßliche Drogenverkäufer den verlorenen Schuh in der Hand und vermittelte mit Gesten, dass er diesen übergeben möchte. Im Vertrauen ging der 28-Jährige auf ihn zu. In diesem Moment sollen die übrigen Verfolger von der Seite her die Zwei mit Flaschen und Steinen beworfen haben. Der Jüngere flüchtete nun in den Schlesischen Busch, während der Ältere sich in seinen Seat setzte. Daraufhin griff die mutmaßliche Schlägertruppe das Auto auch mit Zaunlatten an und beschädigte es stark. Dem Fahrer gelang es den Wagen zu starten und davon zu fahren. Die Gruppe flüchtete unerkannt. Mit leichten Verletzungen an Kopf und Armen wurden die beiden Geschlagenen durch die Besatzung eines alarmierten Rettungswagens ambulant behandelt. Die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch übernahm die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5.

Junger Mann erliegt seinen Verletzungen nach Verkehrsunfall

19. August – Tödlich verletzt wurde vergangene Nacht ein junger Mann bei einem Verkehrsunfall in Mitte. Nach Aussage von Zeugen soll gegen 1 Uhr ein Smart einer Mietwagenfirma mit hoher Geschwindigkeit in einer Wohngebietsstraße der Köpenicker Straße in Mitte unterwegs gewesen sein. Der Wagen war aus Richtung Schmidstraße in Richtung Köpenicker Straße unterwegs, als er in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam. Hierbei wurde 18-jähriger ein Fußgänger erfasst, der dadurch schwerste Verletzungen erlitt. Anschließend prallte das Auto gegen einen Baum und kam zum Stehen. Noch bevor erste Rettungs- und Polizeikräfte eintrafen, flüchtete der Autofahrer unerkannt zu Fuß vom Unfallort. Das Auto wurde sichergestellt. Der Schwerstverletzte kam in ein Krankenhaus, wo er später seinen Verletzungen erlag. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die weitere Unfallbearbeitung und führt die Ermittlungen zur Feststellung des Autofahrers.

Mutmaßlicher Trickbetrug aufgeflogen

19. August (Spandau) – Polizisten nahmen gestern Nachmittag in Staaken eine mutmaßliche Trickbetrügerin fest. Nach Zeugenfeststellungen soll in einem Haus im Billstedter Pfad folgendes geschehen sein: Gegen 14.30 Uhr erhielt eine 59-jährige Frau von einem unbekannten Mann einen Anruf, der sich am Telefon als ihr Sohn ausgab. Der vermeintliche Sohn gab vor, für eine besondere Anschaffung eine große Geldsumme zu benötigen. Die Angerufene erkannte den Schwindel und täuschte dem Mann vor auf den Schwindel einzugehen. Gleichzeitig alarmierte jedoch ihr gleichaltriger Ehemann die Polizei. Der Telefonbetrüger teilte im weiteren Verlauf mit, dass seine Sekretärin kommen werde, um das Geld abzuholen. Als diese wenig später vor dem Haus erschien, begab sich die 59-Jährige auf die Straße und sprach die Frau an. Sie bekam nun von der Tatverdächtigen ein Telefon überreicht, um mit dem vermeintlichen Sohn zu telefonieren. Dieser bestätigte der Dame, dass es sich bei der Frau um die angekündigte Sekretärin handeln solle und sie ihr vertrauen könne. Daraufhin überreichte die 59-Jährige eine Tüte mit dem vermeintlichen Geld. Diese steckte die Tatverdächtige ein und entfernte sich. Ermittler der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2, die sich in Tatortnähe versteckt hielten, nahmen die Abholerin im Alter von 24 Jahren noch in der Nähe des Billstedter Pfades fest. Bei ihr fanden die Ermittler auch die Tüte mit dem vermeintlichen Geld. Die mutmaßliche und polizeibekannte Betrügerin wurde erkennungsdienstlich behandelt und dem Landeskriminalamt überstellt. Sie sieht nun einem Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Trickbetruges entgegen. Die Ermittlungen zu ihrem Komplizen dauern an.
Die Polizei Berlin rät:
• Bei Anrufen angeblicher Verwandter (z. B. Enkel, Sohn oder Tochter) wegen finanzieller Notlage unter deren bekannter üblicher – nicht der vom Anrufer angegebenen – Telefon- oder Handynummer anrufen und den Sachverhalt mit den Verwandten klären.
• Bei nicht zu klärendem Sachverhalt sofort die Polizei informieren und das weitere Vorgehen absprechen.
• Fremden, die als Vertrauensperson angeblicher Verwandter kommen, niemals Geld oder Wertgegenstände aushändigen.
• Anzeige auch dann erstatten, wenn man schon auf den “Enkeltrick” hereingefallen ist.
Tipps, wie Sie sich vor Trickbetrügern beziehungsweise -dieben schützen können und zur Seniorensicherheit, erhalten Sie im Internet unter den Links http://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.119066.php und www.polizei-beratung.de sowie bei dem Ansprechpartner für Seniorensicherheit des Landeskriminalamtes im Columbiadamm 4 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 - 979 222.

Überfall auf Imbiss

19. August – Auf einen Imbiss in Prenzlauer Berg haben es heute früh vier unbekannte Räuber abgesehen. Gegen 4.15 Uhr betrat das Quartett den Imbiss in der Schönhauser Allee. Während einer der Unbekannten hinter den Tresen stürmte, schlug einer seiner Komplizen dem 73-jährigen Mitarbeiter mit einer Eisenstange auf den Rücken und zwang den Mann die Kasse zu öffnen. Die Täter flüchteten schließlich mit dem Geld in Richtung Danziger Straße. Der 73-Jährige erlitt eine Prellung, die nicht sofort behandelt werden musste. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 führt die Ermittlungen.
Marzahn-Hellersdorf/Spandau  Fußgänger bei Verkehrsunfällen schwer verletzt: bei zwei Verkehrsunfällen gestern Abend in Hellersdorf und Spandau, erlitten Fußgänger schwere Verletzungen. In der Quedlinburger Straße Ecke Oschatzer Ring betrat ein 36-jähriger Mann gegen 20.15 Uhr die Fahrbahn der Quedlinburger Straße und wurde hierbei von dem Fahrzeug eines 45-jährigen Fiat-Fahrers erfasst. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Pkw in der Quedlinburger Straße in Richtung Stendaler Straße unterwegs. Der alkoholisierte Fußgänger kam mit einer schweren Kopfverletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Eine 29-jährige Frau überquerte gegen 22.15 Uhr die Fahrbahn der Straße Am Juliusturm in Richtung Freilichtbühne Zitadelle und wurde hierbei von einem 22-jährigen Mitsubishi-Fahrer erfasst. Der Mann fuhr zu diesem Zeitpunkt in der Straße Am Juliusturm in Richtung Altstadt Spandau. Die Schwerverletzte kam mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in eine Klinik.
Mitte  Hotel beraubt: Ein unbekannter hat gestern Abend in Mitte ein Hotel überfallen. Gegen 20 Uhr betrat der Mann die Rezeption eines Hotels in der Choriner Straße. Hinter dem Tresen stand hier ein 23-jähriger Angestellter, den er mit einem bislang unbekannten Gegenstand bedrohte und Geld forderte. Nachdem der Räuber das geld an sich genommen hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der 23-Jährige blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 führt die Ermittlungen.
Lichtenberg  Brennendes Auto: Völlig ausgebrannt ist heute Morgen ein Auto in Rummelsburg. Gegen 3.40 Uhr bemerkte ein 28-Jähriger Zeuge auf einem Parkplatz an der Schlichtallee einen brennenden VW und alarmierte die Feuerwehr. Die eingetroffenen Brandbekämpfer löschten das Feuer. Die Hintergründe der Brandstiftung ermittelt nun ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes. Menschen wurden durch die Tat nicht verletzt.

Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

18. August – Bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg erlitt eine Radfahrerin heute Nachmittag schwere Kopfverletzungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr die 58-Jährige gegen 14.10 Uhr auf der Gitschiner Straße in Richtung Skalitzer Straße. Dort soll eine 30-Jährige die hintere linke Tür eines parkenden Mercedes geöffnet haben, um aus dem Wagen zu steigen. Die Radfahrerin konnte nicht mehr ausweichen und stieß gegen die geöffnete Tür. Sie stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Rettungskräfte der Feuerwehr mussten die Verletzte in ein Krankenhaus bringen, wo sie derzeit intensivmedizinisch betreut wird.

Festnahme nach Brandstiftung an Pkw

18. August (Tempelhof-Schöneberg) – Rund vier Stunden nach einer Brandstiftung an einem Mercedes gestern Vormittag brannte ein weiterer Wagen am Viktoria-Luise-Platz in Schöneberg. Bisherigen Erkenntnissen zufolge bemerkte ein Passant gegen 14.20 Uhr ein Feuer an einem geparkten Audi und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Brandbekämpfer löschten die Flammen. Der Anrufer und ein weiterer Passant beschrieben einen Mann, der sich in Höhe des Audis in einem Gebüsch kurz vor dem Brandausbruch versteckt und auffällig verhalten hatte. Kurz darauf nahmen Polizisten in der Nähe den 48-Jährigen, der auf einer Bank saß, vorläufig fest. Auf ihn passte die Personenbeschreibung. In unmittelbarer Nähe des Festgenommenen fanden die Polizisten in einem Papierkorb eine Packung Grillanzünder. Bei der Durchsuchung des 48-Jährigen entdeckten die Beamten darüber hinaus mehrere Feuerzeuge. Diese sowie die Packung Grillanzünder wurden beschlagnahmt. Entgegen der Erstmeldung vom 17. August 2017 wurde der Mann nicht beim Entfachen des Kleinfeuers beobachtet. Der Festgenommene kam zur Gefangenensammelstelle und wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung einem Brandkommissariat überstellt. Er soll heute zum Erlass eines Haftbefehls einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
Erstmeldung vom 17. August 2017: Brandstiftung an Pkw
Heute Vormittag brannte in Schöneberg ein Pkw. Eine Anwohnerin alarmierte die Polizei, nachdem sie gegen 9.10 Uhr am Viktoria-Luise-Platz einen brennenden Mercedes festgestellt hatte. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr löschte den Brand. Den Polizeibeamten gegenüber teilte eine Zeugin mit, dass sie in der Nähe des brennenden Autos eine männliche Person beobachtet hatte, die ein Kleinfeuer entfacht habe. Die Person wurde von der Polizei überprüft und im Anschluss entlassen. Ob der 48-Jährige mit der Tat im Zusammenhang steht, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Am Mercedes entstand hoher Sachschaden. Das zuständige Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Leiche in Mietergarten- Polizei geht von Suizid aus

18. August (Neukölln) – Die Obduktion eines Toten, der gestern Mittag in einem Mietergarten in Britz gefunden worden war, ist heute in den Vormittagsstunden erfolgt. Danach gehen die Ermittler nun davon aus, dass der bisher noch nicht identifizierte Mann einen Suizid begangen hat. Hinweise auf eine Fremdschuld liegen nicht vor.
Erstmeldung vom 17. August 2017: Leiche entdeckt - Mordkommission ermittelt
In einem Mietergarten in der Malchiner Straße in Britz entdeckten Zeugen heute Mittag gegen 13 Uhr einen Toten und alarmierten daraufhin die Polizei. Die Identität des Mannes ist derzeit noch unklar. Da ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die sechste Mordkommission beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Der Leichnam soll morgen obduziert werden.

Autofahrer schwer verletzt

18. August (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Offenbar alkoholisiert verursachte in der vergangenen Nacht ein 72-Jähriger einen schweren Verkehrsunfall in Westend. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen war der 72-Jährige mit seinem Citroen gegen 23.15 Uhr auf der Heerstraße stadtauswärts unterwegs. In Höhe der Glockenturmstraße fuhr er auf ein vor ihm fahrendes Auto auf, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über die dortige Grünfläche und kam, nachdem er über die Nebenfahrbahn schleuderte und über eine Länge von ca. 10 Metern das dortige Rabattengeländer beschädigte, an einer Laterne zum Stehen. Der schwer verletze Citroen-Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er auf die Intensivstation kam. Die 30-jährige Autofahrerin, auf deren Fahrzeug der 72-Jährige auffuhr, erlitt leichte Verletzungen und begibt sich gegebenenfalls selbst in ärztliche Behandlung. Durch das bei der Kollision herumfliegende Geländer wurde ein geparkter Nissan beschädigt. Eine bei dem Citroen-Fahrer freiwillig durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille. Der Führerschein wurde beschlagnahmt, die weitere Bearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2.

Räuber bricht Seniorin einen Finger

18. August (Reinickendorf) – Ein Unbekannter hat gestern Abend in Wittenau ein Ehepaar überfallen. Nach bisherigen Erkenntnissen waren die beiden 76-Jährigen gegen 21.15 Uhr in der Roedernallee auf dem Weg nach Hause, als plötzlich von hinten ein Mann auf einem Fahrrad dicht an der Seniorin vorbeifuhr und ihr die in der Hand gehaltene Handtasche entrissen habe. Die 76-Jährige hatte sich den Riemen der Tasche mehrmals um das Handgelenk gewickelt, so dass der Räuber beim starken Wegreißen der Tasche der Frau den kleinen Finger brach. Anschließend flüchtete der Täter mit der Beute. Rettungssanitäter brachten die Verletzte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Ehemann blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 übernahm die Ermittlungen.
Reinickendorf  Tankstelle überfallen: Gestern Abend wurde eine Tankstelle in Waidmannslust überfallen. Ermittlungen zufolge habe kurz nach 21 Uhr ein Maskierter den Verkaufsraum der Tankstelle im Oraniendamm beteten, eine 21-jährige Angestellte mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Nachdem die Mitarbeiterin dies übergeben hatte, ergriff der Räuber die Flucht. Die 21-Jährige erlitt einen Schock. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 1 dauern an.
Lichtenberg/Spandau  Verletzte bei Unfällen: In Karlshorst und in Spandau sind bei Unfällen zwei Männer schwer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 6 und 2 übernahmen die Unfallbearbeitungen. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 59-Jähriger gegen 19 Uhr mit seinem VW in Karlshorst in der Treskowallee in Richtung Edisonstraße unterwegs und wollte an der Marksburgstraße links abbiegen. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Motoradfahrer zusammen, der mit seiner Honda die Treskowallee in Richtung Straße Am Tierpark befuhr. In der Folge prallte der 29-Jährige auf die Motorhaube des VW und schleuderte gegen den Mast einer Fußgängerampel. Das Motorrad rutschte über die Fahrbahn auf den Gehweg und kam an einer Mauer zum Liegen. Der Zweiradfahrer erlitt Rumpf- und Beinverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Gegen 20.30 Uhr war nach bisherigen Ermittlungen ein 47-Jähriger mit einem Opel in der Seegefelder Straße in Spandau in Richtung Galenstraße unterwegs und erfasste einen 75-Jährigen, der plötzlich von rechts kommend vor einem Bus hervorgetreten sei. Der Senior erlitt Arm- und Kopfverletzungen und wurde von Rettungssanitätern zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Opel-Fahrer wurde nicht verletzt.
Charlottenburg-Wilmersdorf  Flucht nach Unfall: Eine Autofahrerin war gestern Mittag nach einem Unfall in Charlottenburg geflüchtet. Ersten Erkenntnissenn zufolge befuhr ein 73-Jähriger gegen 11.40 Uhr die Richard-Wagner-Straße in Richtung Zillestraße. Nach Zeugenangaben verringerte der Rollerfahrer seine Geschwindigkeit, ein dahinter fahrender Mercedes jedoch nicht. Er fuhr auf, rollte über das Bein des Zweiradfahrers und schob den Roller ein Stück vor sich her. Die Zeugen konnten eine Frau hinter dem Steuer erkennen. Sie hielt nicht an und bog dann rechts in die Zillestraße ab. Eine Zeugin war der Autofahrerin zunächst gefolgt, fotografierte das Kennzeichen und fuhr dann zum Unfallort zurück. Der Senior erlitt bei dem Unfall Rumpf- und Beinverletzungen. Er wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Bei anschließenden Ermittlungen zur Halterin entdeckten Polizisten den offenbar am Unfall beteiligten Mercedes geparkt in Wohnortnähe der Fahrzeughalterin. Der Wagen hatte an der Front frische Unfallspuren. Im Anschluss suchten die Beamten die 35-jährige Frau in ihrer Wohnung auf. Sie gab an, den Wagen gefahren zu haben. An einen Unfall könne sie sich aber nicht erinnern. Nach Personalienfeststellung verließen die Polizisten die Wohnung. Die Ermittlungen dauern an.
Treptow-Köpenick  Alkoholisierter Radfahrer verursacht Unfall: Gestern Nachmittag soll ein alkoholisierter Radfahrer einen Unfall in Johannisthal verursacht haben. Der 52-Jährige fuhr bisherigen Erkenntnissen zufolge gegen 17.15 Uhr mit einem Herrenrad aus einer Grundstücksausfahrt auf den Sterndamm, offenbar ohne auf den Verkehr zu achten. Dabei stieß er mit dem Lenker gegen einen Opel, mit dem ein 33-Jähriger im Sterndamm in Richtung Lindhorstweg unterwegs war. Der Rad- und der Autofahrer wurden nicht verletzt. Bei dem 52-Jährigen nahmen die alarmierten Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft wahr. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 4,8 Promille. Anschließend begleitete der Radfahrer die Beamten zur Gefangenensammelstelle zu einer Blutentnahme und wurde dann entlassen.
Treptow-Köpenick  66 Stundenkilometer zu schnell: Heute früh führten Beamte der Autobahnpolizei in Adlershof auf der BAB 113 eine Geschwindigkeitsüberwachung durch. Gegen 3.45 Uhr wurde der Spitzenreiter mit 106 km/h bei erlaubten 40 Stundenkilometern im Baustellenbereich in Höhe Anschlussstelle Adlershof in Fahrtrichtung Dreieck Neukölln gemessen. Den Fahrer oder die Fahrerin erwarten mindestens 1360 Euro Bußgeld, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte.

Leiche entdeckt- Mordkommission ermittelt

17. August (Neukölln) – In einem Mietergarten in der Malchiner Straße in Britz entdeckten Zeugen heute Mittag gegen 13 Uhr einen Toten und alarmierten daraufhin die Polizei. Die Identität des Mannes ist derzeit noch unklar. Da ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die sechste Mordkommission beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Der Leichnam soll morgen obduziert werden.

Alkoholisierter Radfahrer verunglückt

17. August – Zu einem schweren Verkehrsunfall in Kreuzberg wurden heute Morgen Polizei und Feuerwehr alarmiert. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen war der 35-Jährige gegen 8 Uhr mit seinem Mountainbike in der Falckensteinstraße unterwegs und fuhr gegen einen Poller am Straßenrand. Dadurch stürzte er zu Boden und schlug mit seinem Kopf gegen einen weiteren Poller. Die alarmierten Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1,8 Promille.

Brandstiftung an Pkw

17. August – Heute Vormittag brannte in Schöneberg ein Pkw. Eine Anwohnerin alarmierte die Polizei, nachdem sie gegen 9.10 Uhr am Viktoria-Luise-Platz einen brennenden Mercedes festgestellt hatte. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr löschte den Brand. Den Polizeibeamten gegenüber teilte eine Zeugin mit, dass sie in der Nähe des Autos eine männliche Person beobachtet hatte, die ein Kleinfeuer entfacht habe. Die Person wurde von der Polizei überprüft und im Anschluss entlassen. Ob der 48-Jährige mit der Tat im Zusammenhang steht, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Am Mercedes entstand hoher Sachschaden. Das zuständige Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Tatverdächtiger in Bulgarien festgenommen

17. August (Berlin/Bulgarien) – Der seit mehreren Jahren auf der Flucht befindliche und gesuchte, jetzt 54-jährige Mann wurde in Bulgarien festgenommen. Intensivfahnder des Landeskriminalamtes überführten den Tatverdächtigen heute nach Berlin. Der 54-Jährige, der dringend verdächtigt wird, Kinder sexuell missbraucht zu haben, wird noch heute einem Richter zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.
Fahndungsaufruf Nr. 1232 vom 31. Mai 2017: Sieben Jahre auf der Flucht - Staatsanwaltschaft und Polizei suchen Verdächtigen nach sexuellen Missbrauchs von Kindern
Mit der Veröffentlichung eines Fotos aus dem Jahr 2008 suchen Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin nach einem mittlerweile 53-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Der Mann wird dringend verdächtigt, Kinder sexuell missbraucht zu haben. Er ist seit dem 1. Juni 2010 auf der Flucht und hält sich seit dem verborgen. Zum Gesuchten ist bekannt, dass er ein passionierter Fliegenfischer ist und in der Vergangenheit Reisen in unterschiedliche Länder mit kleinen Reisegruppen unternahm sowie diese auch anleitete.

Mann schwer verletzt – Ursache unklar – Zeugen gesucht

17. August (Wedding) – Gestern, am 16. August 2017, alarmierte ein Krankenhaus in Wedding die Polizei, da dort ein Patient behandelt wird, dessen Zustand sich zunehmend verschlechtert. Den Polizisten teilte eine Ärztin der Intensivstation mit, dass der 30-Jährige am Sonntag, 13. August, gegen 2 Uhr mit Kopfverletzungen von einem Rettungsdienst in der Berliner Straße 1 in Tegel vor einem dortigen U-Bahneingang aufgenommen wurde und zunächst in ein anderes Krankenhaus kam. Am darauf folgenden Tag wurde der Mann in die Spezialklinik verlegt, wo er seitdem intensivmedizinisch versorgt wird. Eine bisher unbekannte Zeugin gab den Rettungskräften gegenüber an, dass der Verletzte einen Schlag ins Gesicht erhalten habe. Weitere Angaben machte sie nicht.
Die Ermittler suchen Zeugen und fragen:
- Wer hat in der Berliner Straße 1 vor dem dortigen U-Bahneingang neben der Commerzbank in Tegel am Sonntag in der Nacht zwischen 1.30 Uhr und 2 Uhr etwas gesehen, was mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnte, oder verdächtige Beobachtungen gemacht?
- Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
- Die Zeugin, die den Notruf der Feuerwehr gewählt hat, wird gebeten, sich mit dem Fachkommissariat in Verbindung zu setzen.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1 in der Straße Am Nordgraben 7 in 13437 Berlin unter der Rufnummer 4664-173315 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Mann in S-Bahn attackiert und beraubt

17. August (Marzahn-Hellersdorf) – Eine siebenköpfige Gruppe hat in der vergangenen Nacht einen Mann in einem S-Bahnzug in Biesdorf geschlagen und dessen Fahrrad und Rucksack geraubt. Kurz nach 1 Uhr attackierten die sieben Personen den 26-jährigen Mann in einem Waggon der S-Bahnlinie S5. Zu diesem Zeitpunkt war der Zug auf dem Weg in Richtung Strausberg und war kurz davor, den S-Bahnhof Biesdorf zu erreichen. Bei dem Überfall schlugen und traten die Tatverdächtigen auf den Mann ein und gelangten an die Beute. Am S-Bahnhof Biesdorf flüchtete die Gruppe mit dem roten Fahrrad und dem Rucksack ihres Opfers in Richtung Schlosspark Biesdorf. Alarmierte Beamte der Polizeidirektion 6 und der Bundespolizei nahmen bei der Suche nach den Tätern zwei junge Männer im Alter von 19 Jahren sowie einen 17-jährigen Jugendlichen vorübergehend fest. Die Polizisten fanden in der Nähe des Tatortes den leeren Rucksack des 26-Jährigen. Er erlitt bei dem Überfall Prellungen im Gesicht und am Rücken. Die Ermittlungen, insbesondere zu den Komplizen des Trios, dauern an und werden von dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 geführt.

Zeugenaufruf erfolgreich

17. August (Neukölln) – Der Zeugenaufruf der 5. Mordkommission war erfolgreich. Die gesuchte Person, die wie sich herausstellte eine Frau ist, hat sich gestern telefonisch mit den Kriminalbeamten in Verbindung gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.
Zeugenaufruf Nr. 1816 vom 13. August 2017: Zeuge zu Tötungsdelikt am Lipschitzplatz gesucht
Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am frühen Samstagmorgen des 12. August 2017 in Gropiusstadt suchen die Ermittler einen wichtigen Zeugen. Aussagen zufolge soll dieser bei der Auseinandersetzung gegen 4 Uhr zwischen dem Tatverdächtigen und dem späteren Opfer als Streitschlichter fungiert haben. Nachdem der Streit, der direkt vor einer Geschäftsstelle des Malteser Hilfsdienstes stattgefunden hat, auf dem Lipschitzplatz zunächst beendet schien, entfernte sich der Schlichter in Richtung U-Bahnhof Lipschitzallee. Dieser Unbekannte wird dringend als Zeuge gesucht. Der 31-jährige Tatverdächtige erhielt gestern Abend Haftbefehl wegen Totschlags.
Erstmeldung Nr. 1809 vom 12. August 2017: Tödlich mit Messer verletzt
Bei einer Auseinandersetzung in Gropiusstadt hat ein 25-Jähriger heute früh so schwere Verletzungen erlitten, dass er wenig später in einem Krankenhaus verstarb. Zeugen hatten die Polizei gegen 4.15 Uhr zum Lipschitzplatz alarmiert, weil sie einen Streit zwischen zwei Männern bemerkt hatten. Als die Beamten wenig später eintrafen, sahen sie noch, wie sich ein 31-Jähriger über den schwer verletzten 25-Jährigen beugte. Er wurde daraufhin festgenommen. Eine Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Festnahme nach versuchtem Quaddiebstahl

17. August (Reinickendorf) – Dank eines aufmerksamen Zeugen konnten in der vergangenen Nacht zwei mutmaßliche Quaddiebe festgenommen werden. Dem 28-Jährigen waren gegen Mitternacht drei Männer in Reinickendorf aufgefallen, die die Residenzstraße in Richtung Hansastraße liefen. Nachdem er sie kurz aus den Augen verloren hatte, kamen zwei der Männer mit Kennzeichenschildern in der Hand zurück. Da sie sich auffällig umschauten und auch kurz den Pkw des Zeugen in Augenschein genommen hatten, alarmierte er die Polizei. Die Beamten nahmen zwei der Verdächtigen vorläufig fest, der dritte konnte flüchten. In der nahe gelegenen Residenzstraße entdeckten die Polizisten einen Fiat Transporter mit einem vermutlich gestohlenen Quad auf der Ladefläche. Der ermittelte Halter des Quads aus der Emmentaler Straße teilte den Polizisten mit, er habe gegen 23.50 Uhr Krach auf der Straße vernommen, wo sein Ouad geparkt war. Aus dem Fenster schauend habe er nur einen rückwärtsfahrenden weißen Transporter gesehen. Bei der Kontrolle des Fiats wurden neben Dokumenten eines der Verdächtigen festgestellt. Zudem waren die Autokennzeichen des Tatfahrzeuges mit gestohlenen Kennzeichen überdeckt. Diese wurden vermutlich kurz zuvor in der Hansastraße entwendet. Die beiden Festgenommenen im Alter von 40 und 27 Jahren wurden für das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei in der Direktion 1 eingeliefert. Sie sollen heute im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen die Männer wird wegen des Verdachts des Kraftfahrzeug-, Kennzeichendiebstahls und der Urkundenfälschung ermittelt.

Seniorin bei Unfall verletzt

17. August (Steglitz-Zehlendorf) – Schwer verletzt wurde gestern Mittag eine Seniorin bei einem Unfall in Lankwitz. Nach bisherigen Erkenntnissen bog ein 26-Jähriger kurz vor 13 Uhr mit einem Skoda von der Leonorenstraße bei Grün links in die Kaiser-Wilhelm-Straße ab und erfasste dabei die 81-Jährige, die die Kaiser-Wilhelm-Straße bei Grün von der Paul-Schneider-Straße aus in Richtung Leonorenstraße überquerte. Die Seniorin erlitt Bein- und Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.
Pankow – Zusammenstoß zwischen Jugendlicher und Radfahrer: Eine Jugendliche und ein Radfahrer sind gestern am späten Abend in Prenzlauer Berg zusammengestoßen. Ersten Ermittlungen zufolge lief die 16-Jährige kurz vor 22 Uhr mit drei Freundinnen auf dem Gehweg in der Eberswalder Straße in Richtung Danziger Straße. An der Schönhauser Allee missachteten die Vier nach eigenen Angaben die rote Fußgängerampel. Dabei wurde die 16-Jährige von dem 46 Jahre alten Radfahrer erfasst, der in der Schönhauser Allee in Richtung Torstraße unterwegs und nach Angaben von Zeugen bei Grün gefahren war. Beide stürzten. Während der Zweiradfahrer unverletzt blieb, erlitt die Jugendliche Beinbrüche und wurde von Rettungssanitätern zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Die Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1.
Charlottenburg-Wilmersdorf/Tempelhof-Schöneberg – Zu schnell und alkoholisiert unterwegs: Ein Autofahrer fiel in der vergangenen Nacht in Wilmersdorf der Autobahnpolizei durch schnelles Fahren auf. Die Beamten bemerkten gegen 22.35 Uhr auf der Stadtautobahn in Höhe der Anschlussstelle Hohenzollerndamm einen VW Scirocco, der sehr rasant im linken Fahrstreifen in Richtung Autobahnkreuz Schöneberg unterwegs war. Die Polizisten folgten dem Wagen und stellten eine gefahrene Geschwindigkeit von 147 km/h bei erlaubten 80 Stundenkilometern fest. Der Fahrer wechselte dann in den mittleren Fahrstreifen, da er links nicht weiter kam, und fuhr direkt vor dem Streifenwagen der Autobahnpolizei. Der Fahrer beschleunigte dann den Scirocco und fuhr in den rechten Fahrstreifen, um ein Auto rechts zu überholen. Anschließend gab der Fahrer erneut Gas, so dass die Beamten dem Wagen nur schwer folgen konnten. Aufgrund weiterer Fahrzeuge musste der Autofahrer abbremsen, die Polizisten konnten mit ihrem Wagen wieder zu dem Scirocco aufschließen, fuhren an ihm vorbei und signalisierten dem Fahrer, dem Streifenwagen zu folgen. An der Alboinstraße in Schöneberg verließen die Beamten der Autobahnpolizei mit dem Scirocco die BAB 100 und hielten den Autofahrer an. Während des folgenden Gesprächs nahmen die Beamten bei dem Scirocco-Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft war. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1,3 Promille. Anschließend musste der 29-Jährige die Polizisten zur Blutentnahme zur Gefangenensammelstelle begleiten. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. In Anschluss durfte der rasante Fahrer seinen Weg zu Fuß fortsetzen. 
Pankow – Festnahmen nach telefonischem Hinweis: Nach einem telefonischen Hinweis klickten gestern am frühen Nachmittag bei zwei Männern die Handschellen in Pankow. Eine Anruferin teilte gegen 14 Uhr über den Notruf der Polizei mit, dass in einem Audi in der Vesaliusstraße zwei Männer sitzen, die mit einer Schusswaffe hantieren würden. Zwei Funkwagen fuhren zur angegebenen Anschrift und nahmen den Fahrer und seinen Beifahrer vorläufig fest. Eine Waffe fanden die Beamten bei der freiwillig gestatteten Durchsuchung des Autos nicht, jedoch einen Beutel, in dem sich offenbar Cannabis und Amphetamine befanden. Darüber hinaus entdeckten die Polizisten eine Herrenhandtasche mit zusammengerollten Geldscheinen. Der Beutel und die Tasche wurden samt Inhalt beschlagnahmt. Im Anschluss wurden die beiden 30-Jährigen zur Gefangenensammelstelle gebracht und der Kriminalpolizei der Direktion 1 übergeben. 
Neukölln – Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund: Eine Frau wurde in der vergangenen Nacht in Neukölln Opfer einer Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund. Die 23-Jährige alarmierte gegen 22.30 Uhr die Polizei zu einem Imbiss an der Sonnenallee Ecke Geygerstraße und gab gegenüber den Beamten an, dass sie von zwei Männern angesprochen und antisemitisch beleidigt worden sei. Anschließend entfernten sich die beiden Männer. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen.

Frau erliegt ihren Verletzungen nach Verkehrsunfall

16. August – Tödlich verletzt wurde heute Mittag eine Frau in Mitte. Nach den bisherigen Ermittlungen soll sich Folgendes zugetragen haben: Gegen 12 Uhr war ein Notarztwagen der Feuerwehr mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf der Friedrichstraße aus Richtung Französische Straße in Richtung Leipziger Straße unterwegs. An der Kreuzung Friedrichstraße / Mohrenstraße wechselte er verkehrsbedingt auf die Gegenfahrbahn und fuhr bei roter Ampel in den Kreuzungsbereich hinein. Hierbei stieß er mit einem von links kommenden Ford eines 67-Jährigen zusammen. Der Ford wurde durch den Aufprall gegen eine Mittelinsel, auf der sich der U-Bahneingang der Station Stadtmitte befindet, geschleudert. Diese Mittelinsel überquerte zu diesem Zeitpunkt ein Ehepaar. Die 62-jährige Frau wurde vom Heck des Ford getroffen und zwischen diesem und dem Geländer des U-Bahneingangs eingeklemmt. Sie erlitt so schwere Verletzungen, dass eine Notärztin mit einem Hubschrauber eingeflogen werden musste, welche die Erstversorgung übernahm. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie trotz intensivmedizinischer Betreuung ihren Verletzungen erlag. Der 56-jährige Ehemann, der unmittelbar neben seiner Frau gestanden hatte, blieb körperlich unverletzt, wie auch der 67-Jährige und der 26-jährige Fahrer des Einsatzwagens. Der Unfallort wurde digital vermessen und der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 übernahm die weitere Unfallbearbeitung. Die Friedrichstraße blieb während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme zwischen Mohrenstraße und Jägerstraße bis 15.55 Uhr gesperrt.

Raub in Spielkasino

16. August – Heute früh wurde in Kreuzberg ein Spielkasino überfallen. Aussagen zufolge sei die 52-jährige Angestellte gegen 5.30 Uhr von einem maskierten Täter überrascht worden, der sich in der Kreuzbergstraße den Zugang über ein geöffnetes Fenster in die Räumlichkeiten verschafft haben soll. Dort habe er das Opfer mit einer Schusswaffe bedroht und die Frau zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Im Anschluss flüchtete die Person in unbekannte Richtung. Die Angestellte wurde bei der Tat nicht verletzt. Das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei in der Direktion 5 übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Betrunkener beschädigt fünf Autos – Festnahme

16. August – Polizeibeamte des Abschnitts 15 nahmen in der vergangenen Nacht in Prenzlauer Berg einen 31-Jährigen fest, der in dringendem Verdacht steht, fünf Autos beschädigt zu haben. Zeugen hatten die Polizei zur Knaackstraße alarmiert und angegeben, gesehen zu haben, wie der Mann mit Steinen mehrere Scheiben an zwei VW, einem Nissan, einem Skoda und einem Citroen beschädigt hatte. Die Beamten nahmen den Betrunkenen noch vor Ort fest. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von rund 1,6 Promille. Nachdem ihm in einem Gewahrsam Blut abgenommen worden war, wurde er für das Abschnittskommissariat eingeliefert.

Radfahrerin nach Unfall verstorben

16. August (Friedrichshain-Kreuzberg) – Die 21-jährige Frau, die am 14. August bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde, verstarb heute früh in einem Krankenhaus. Die junge Frau ist die 16. Verkehrstote für das Jahr 2017.
Erstmeldung vom 14. August 2017: Ohne Licht und bei Rot Schwere Verletzungen erlitt in der vergangenen Nacht eine 21-jährige Radfahrerin, als sie von einem Auto erfasst wurde. Gemäß Zeugen soll die junge Frau gegen 0.15 Uhr mit ihrem Rad bei Rot die Gitschiner Straße in Richtung Lindenstraße überquert haben. Die Zeugen berichteten auch, dass sie dabei ohne Licht unterwegs gewesen sei. Ein 25-Jähriger, der in der Gitschiner Straße stadteinwärts mit einem BMW unterwegs war und rechts an den bei Grün anfahrenden anderen Fahrzeugen vorbei fuhr, erfasst die Radlerin. Aufgrund der erlittenen Kopfverletzungen, Rippenbrüche und eines Knöchelbruchs kam die junge Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Balkonkletterer festgenommen

16. August Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen Balkonkletterer in Wedding fest. Gegen 22.20 Uhr beobachteten Anwohner einen Mann auf dem Innenhof eines Wohnhauses in der Genter Straße. Dieser schaute sich dort die Balkone an und habe versteckte sich, als eine Bewohnerin den Hof durchquerte. Als sie außer Sicht war, soll er einen Balkon zu einer Wohnung im Hochparterre erstiegen haben. Vor nun alarmierten Polizisten versuchte er zunächst noch zu flüchten, wurde jedoch in der Nähe festgenommen. Der 37-jährige Tatverdächtige wurde zu einer Gefangenensammelstelle gebracht und für die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 eingeliefert. In seinem Rucksack wurde mutmaßliches Diebesgut gefunden.

Wohnungseinbrüche – Wer kennt dieses Motorrad und seine Benutzer?

16. August (Charlottenburg-WIlmersdorf) – Mit der Veröffentlichung eines Fotos eines Motorrades, das vermutlich von Wohnungseinbrechern benutzt wurde, bittet das Einbruchskommissariat der Direktion 2 um Mithilfe. Am Dienstag, den 8. August, und am Mittwoch, den 9. August 2017, kam es in der Halmstraße in Westend jeweils in der Zeit zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr in einem Wohnhaus zu Wohnungseinbrüchen. Zeugen hatten zwei Tatverdächtige in Motorradkleidung und mit Motorradhelmen maskiert zuvor im Nahbereich des späteren Tatortes beobachtet und sahen die beiden mit dem abgebildeten Zweirad flüchten.
Die Beschreibung des Motorrades:
- Sportmaschine, mittelgrau und mattfarben
- war am 8. August mit einer Folie (Leopardenmuster) an Front- und Seitenverkleidung sowie am Tank beklebt
- war am 9. August ohne die beschriebene Folie
Die Kriminalpolizei fragt:
- Wer konnte die Taten beobachten?
- Wem sind Personen mit dem beschriebenen Motorrad (mit oder ohne Beklebung), eventuell auch ohne getragene Helme, in Tatortnähe aufgefallen?
- Wer kann Angaben zu der abgebildeten Maschine (Nutzer, Kennzeichen, Fabrikat etc.) machen?
- Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt das Fachkommissariat in der Charlottenburger Chaussee 75 in 13597 Berlin-Spandau unter den Rufnummern (030) 4664-272121 (Bürodienstzeit) oder (030) 4664-271100 (Dauerdienst) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Ein Foto des Motorrades finden Sie unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.621477.php 

Lange Nacht der Museen im Polizeipräsidium

16. August (Tempelhof) – Am Samstag, den 19. August 2017, öffnet die Polizeihistorische Sammlung am Platz der Luftbrücke in Tempelhof im Rahmen der Langen Nacht der Museen von 18 bis 2 Uhr ihre Türen. Neben der Besichtigungsmöglichkeit der Ausstellung wird es für die Besucherinnen und Besucher wieder Gesprächs- und Informationsangebote geben. Dieses Jahr wird eine Beratung über Reizstoffsprühgeräte im Vordergrund stehen. Kompetente Gesprächspartner stehen Rede und Antwort. Zudem haben wir im Foyer des Polizeipräsidiums speziell zur Langen Nacht eine Ausstellung „Die Polizei im Kalten Krieg“ aufgebaut; die Sonderausstellung „Heute Student morgen tot“ anlässlich des Schahbesuches am 2. Juni 1967 ist auch noch zu besichtigen. Um 20, 20.30 und 21 Uhr liest Regina Stürickow aus ihrer Biografie über den legendären Leiter der Berliner Mordinspektion Ernst Gennat, steht für Fragen zur Verfügung und signiert ihre Bücher. Karten für die Lange Nacht gibt es in der Polizeihis

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