Teilnahmebedingungen & Datenschutz

1. Der Veranstalter dieses Gewinnspiels ist die LASERLINE Verlags- und Mediengesellschaft mbH Scheringstraße 1, 13355 Berlin (im Folgenden Veranstalter genannt).

2. Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die bei der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind (im Folgenden Teilnehmer genannt).

3. Angestellte der LASERLINE Verlags- und Mediengesellschaft mbH  Scheringstraße 1, 13355 Berlin sowie weitere an der Konzeption und Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

4. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt über das Posten eines Kommentares direkt unter dem Beitrag. Das Liken der Facebook – Seite der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung ist Vorraussetzung.

5. Falls der Veranstalter wegen unzulässiger Inhalte oder sonstigen Gesetzesverstößen in Anspruch genommen wird, die von den Teilnehmern zu vertreten sind, stellen die jeweiligen Teilnehmer den Veranstalter auf erstes Anfordern frei und unterstützten den Veranstalter bei der Abwehr der Ansprüche. Diese Freistellung umfasst die erforderlichen Rechtsverfolgungskosten.

6. Unter allen Teilnehmern, die einen Kommentar auf die Gewinnspielfrage gepostet haben (vgl. Ziffer 4), werden vom Veranstalter per Zufall die Gewinner gezogen.

7. Der Gegenstand des Gewinnspiels ist im jeweiligen Post beschrieben. Sofern die Ausschüttung des Gewinns nicht möglich ist, weil eine Gewinnbenachrichtigung und/oder Gewinnzustellung scheitert und nicht binnen zwei Wochen nach der Ziehung nachgeholt werden kann, verfällt der Gewinnanspruch. Das Gleiche gilt, wenn sich erst nach der Ziehung herausstellt, dass ein Gewinner von der Teilnahme ausgeschlossen war.

8. Das Gewinnspiel beginnt zum Zeitpunkt des jeweiligen Postings. Das Ende wird im Posting bekannt gegeben. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass sie mit ihrem Namen (Name mit dem er/sie bei Facebook angemeldet ist) bei Facebook genannt werden. Ferner erfolgt auch unter dem Beitrag des Gewinners eine Gewinnbenachrichtigung mittels Kommentar durch den Veranstalter. Im Zuge dessen werden die Gewinner aufgefordert, ihre Adresse per Facebook-Nachricht an den Veranstalter zu übermitteln.

9. Der Veranstalter haftet nicht für die Verfügbarkeit der Facebook-Internetseite. Der Veranstalter haftet auch nicht für etwaige Übertragungsfehler. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel jederzeit, auch ohne Einhaltung von Fristen, ganz oder teilweise vorzeitig zu beenden oder in seinem Verlauf abzuändern, sofern es aus technischen (z.B. Computervirus, Manipulation von oder Fehler in Software und Hardware) oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist, das Gewinnspiel ordnungsgemäß durchzuführen.

10. Eine Auszahlung des Gewinns in bar ist ausgeschlossen.

11. Neben diesen Teilnahmebedingungen wird das Verhältnis zwischen dem Veranstalter, dem Teilnehmer und Facebook durch die Teilnahmebedingungen https://www.facebook.com/legal/terms und die Datenschutzregeln von Facebook bestimmt: https://www.facebook.com/about/privacy/. Die Teilnehmer können gegenüber Facebook keine Ansprüche geltend machen, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an und Nutzung des Gewinnspiels entstehen. Die Teilnehmer erkennen an, dass das Gewinnspiel in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert wird bzw. in keiner Verbindung zu Facebook steht. Sämtliche Anfragen und Hinweise bezüglich des Gewinnspiels sind an den Veranstalter und nicht an Facebook zu richten.

12. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

13. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen.

Datenschutzbestimmungen

Der Veranstalter erhebt, verarbeitet und nutzt die personenbezogenen Daten der Teilnehmer nur unter Einhaltung der einschlägigen Datenschutzbestimmungen und zur Bereitstellung, Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels. Teilnehmer haben das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die von dem Veranstalter über sie gespeichert wurden. Zusätzlich haben Teilnehmer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Widerruf von Einwilligungen, Sperrung und Löschung ihrer personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Polizeimeldungen aktuell

Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

18. August – Bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg erlitt eine Radfahrerin heute Nachmittag schwere Kopfverletzungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr die 58-Jährige gegen 14.10 Uhr auf der Gitschiner Straße in Richtung Skalitzer Straße. Dort soll eine 30-Jährige die hintere linke Tür eines parkenden Mercedes geöffnet haben, um aus dem Wagen zu steigen. Die Radfahrerin konnte nicht mehr ausweichen und stieß gegen die geöffnete Tür. Sie stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Rettungskräfte der Feuerwehr mussten die Verletzte in ein Krankenhaus bringen, wo sie derzeit intensivmedizinisch betreut wird.

Festnahme nach Brandstiftung an Pkw

18. August (Tempelhof-Schöneberg) – Rund vier Stunden nach einer Brandstiftung an einem Mercedes gestern Vormittag brannte ein weiterer Wagen am Viktoria-Luise-Platz in Schöneberg. Bisherigen Erkenntnissen zufolge bemerkte ein Passant gegen 14.20 Uhr ein Feuer an einem geparkten Audi und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Brandbekämpfer löschten die Flammen. Der Anrufer und ein weiterer Passant beschrieben einen Mann, der sich in Höhe des Audis in einem Gebüsch kurz vor dem Brandausbruch versteckt und auffällig verhalten hatte. Kurz darauf nahmen Polizisten in der Nähe den 48-Jährigen, der auf einer Bank saß, vorläufig fest. Auf ihn passte die Personenbeschreibung. In unmittelbarer Nähe des Festgenommenen fanden die Polizisten in einem Papierkorb eine Packung Grillanzünder. Bei der Durchsuchung des 48-Jährigen entdeckten die Beamten darüber hinaus mehrere Feuerzeuge. Diese sowie die Packung Grillanzünder wurden beschlagnahmt. Entgegen der Erstmeldung vom 17. August 2017 wurde der Mann nicht beim Entfachen des Kleinfeuers beobachtet. Der Festgenommene kam zur Gefangenensammelstelle und wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung einem Brandkommissariat überstellt. Er soll heute zum Erlass eines Haftbefehls einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
Erstmeldung vom 17. August 2017: Brandstiftung an Pkw
Heute Vormittag brannte in Schöneberg ein Pkw. Eine Anwohnerin alarmierte die Polizei, nachdem sie gegen 9.10 Uhr am Viktoria-Luise-Platz einen brennenden Mercedes festgestellt hatte. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr löschte den Brand. Den Polizeibeamten gegenüber teilte eine Zeugin mit, dass sie in der Nähe des brennenden Autos eine männliche Person beobachtet hatte, die ein Kleinfeuer entfacht habe. Die Person wurde von der Polizei überprüft und im Anschluss entlassen. Ob der 48-Jährige mit der Tat im Zusammenhang steht, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Am Mercedes entstand hoher Sachschaden. Das zuständige Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Leiche in Mietergarten- Polizei geht von Suizid aus

18. August (Neukölln) – Die Obduktion eines Toten, der gestern Mittag in einem Mietergarten in Britz gefunden worden war, ist heute in den Vormittagsstunden erfolgt. Danach gehen die Ermittler nun davon aus, dass der bisher noch nicht identifizierte Mann einen Suizid begangen hat. Hinweise auf eine Fremdschuld liegen nicht vor.
Erstmeldung vom 17. August 2017: Leiche entdeckt - Mordkommission ermittelt
In einem Mietergarten in der Malchiner Straße in Britz entdeckten Zeugen heute Mittag gegen 13 Uhr einen Toten und alarmierten daraufhin die Polizei. Die Identität des Mannes ist derzeit noch unklar. Da ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die sechste Mordkommission beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Der Leichnam soll morgen obduziert werden.

Autofahrer schwer verletzt

18. August (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Offenbar alkoholisiert verursachte in der vergangenen Nacht ein 72-Jähriger einen schweren Verkehrsunfall in Westend. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen war der 72-Jährige mit seinem Citroen gegen 23.15 Uhr auf der Heerstraße stadtauswärts unterwegs. In Höhe der Glockenturmstraße fuhr er auf ein vor ihm fahrendes Auto auf, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über die dortige Grünfläche und kam, nachdem er über die Nebenfahrbahn schleuderte und über eine Länge von ca. 10 Metern das dortige Rabattengeländer beschädigte, an einer Laterne zum Stehen. Der schwer verletze Citroen-Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er auf die Intensivstation kam. Die 30-jährige Autofahrerin, auf deren Fahrzeug der 72-Jährige auffuhr, erlitt leichte Verletzungen und begibt sich gegebenenfalls selbst in ärztliche Behandlung. Durch das bei der Kollision herumfliegende Geländer wurde ein geparkter Nissan beschädigt. Eine bei dem Citroen-Fahrer freiwillig durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille. Der Führerschein wurde beschlagnahmt, die weitere Bearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2.

Räuber bricht Seniorin einen Finger

18. August (Reinickendorf) – Ein Unbekannter hat gestern Abend in Wittenau ein Ehepaar überfallen. Nach bisherigen Erkenntnissen waren die beiden 76-Jährigen gegen 21.15 Uhr in der Roedernallee auf dem Weg nach Hause, als plötzlich von hinten ein Mann auf einem Fahrrad dicht an der Seniorin vorbeifuhr und ihr die in der Hand gehaltene Handtasche entrissen habe. Die 76-Jährige hatte sich den Riemen der Tasche mehrmals um das Handgelenk gewickelt, so dass der Räuber beim starken Wegreißen der Tasche der Frau den kleinen Finger brach. Anschließend flüchtete der Täter mit der Beute. Rettungssanitäter brachten die Verletzte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Ehemann blieb unverletzt. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 1 übernahm die Ermittlungen.
Reinickendorf  Tankstelle überfallen: Gestern Abend wurde eine Tankstelle in Waidmannslust überfallen. Ermittlungen zufolge habe kurz nach 21 Uhr ein Maskierter den Verkaufsraum der Tankstelle im Oraniendamm beteten, eine 21-jährige Angestellte mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Nachdem die Mitarbeiterin dies übergeben hatte, ergriff der Räuber die Flucht. Die 21-Jährige erlitt einen Schock. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 1 dauern an.
Lichtenberg/Spandau  Verletzte bei Unfällen: In Karlshorst und in Spandau sind bei Unfällen zwei Männer schwer verletzt worden. Die Verkehrsermittlungsdienste der Polizeidirektionen 6 und 2 übernahmen die Unfallbearbeitungen. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 59-Jähriger gegen 19 Uhr mit seinem VW in Karlshorst in der Treskowallee in Richtung Edisonstraße unterwegs und wollte an der Marksburgstraße links abbiegen. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Motoradfahrer zusammen, der mit seiner Honda die Treskowallee in Richtung Straße Am Tierpark befuhr. In der Folge prallte der 29-Jährige auf die Motorhaube des VW und schleuderte gegen den Mast einer Fußgängerampel. Das Motorrad rutschte über die Fahrbahn auf den Gehweg und kam an einer Mauer zum Liegen. Der Zweiradfahrer erlitt Rumpf- und Beinverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Gegen 20.30 Uhr war nach bisherigen Ermittlungen ein 47-Jähriger mit einem Opel in der Seegefelder Straße in Spandau in Richtung Galenstraße unterwegs und erfasste einen 75-Jährigen, der plötzlich von rechts kommend vor einem Bus hervorgetreten sei. Der Senior erlitt Arm- und Kopfverletzungen und wurde von Rettungssanitätern zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Opel-Fahrer wurde nicht verletzt.
Charlottenburg-Wilmersdorf  Flucht nach Unfall: Eine Autofahrerin war gestern Mittag nach einem Unfall in Charlottenburg geflüchtet. Ersten Erkenntnissenn zufolge befuhr ein 73-Jähriger gegen 11.40 Uhr die Richard-Wagner-Straße in Richtung Zillestraße. Nach Zeugenangaben verringerte der Rollerfahrer seine Geschwindigkeit, ein dahinter fahrender Mercedes jedoch nicht. Er fuhr auf, rollte über das Bein des Zweiradfahrers und schob den Roller ein Stück vor sich her. Die Zeugen konnten eine Frau hinter dem Steuer erkennen. Sie hielt nicht an und bog dann rechts in die Zillestraße ab. Eine Zeugin war der Autofahrerin zunächst gefolgt, fotografierte das Kennzeichen und fuhr dann zum Unfallort zurück. Der Senior erlitt bei dem Unfall Rumpf- und Beinverletzungen. Er wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Bei anschließenden Ermittlungen zur Halterin entdeckten Polizisten den offenbar am Unfall beteiligten Mercedes geparkt in Wohnortnähe der Fahrzeughalterin. Der Wagen hatte an der Front frische Unfallspuren. Im Anschluss suchten die Beamten die 35-jährige Frau in ihrer Wohnung auf. Sie gab an, den Wagen gefahren zu haben. An einen Unfall könne sie sich aber nicht erinnern. Nach Personalienfeststellung verließen die Polizisten die Wohnung. Die Ermittlungen dauern an.
Treptow-Köpenick  Alkoholisierter Radfahrer verursacht Unfall: Gestern Nachmittag soll ein alkoholisierter Radfahrer einen Unfall in Johannisthal verursacht haben. Der 52-Jährige fuhr bisherigen Erkenntnissen zufolge gegen 17.15 Uhr mit einem Herrenrad aus einer Grundstücksausfahrt auf den Sterndamm, offenbar ohne auf den Verkehr zu achten. Dabei stieß er mit dem Lenker gegen einen Opel, mit dem ein 33-Jähriger im Sterndamm in Richtung Lindhorstweg unterwegs war. Der Rad- und der Autofahrer wurden nicht verletzt. Bei dem 52-Jährigen nahmen die alarmierten Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft wahr. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 4,8 Promille. Anschließend begleitete der Radfahrer die Beamten zur Gefangenensammelstelle zu einer Blutentnahme und wurde dann entlassen.
Treptow-Köpenick  66 Stundenkilometer zu schnell: Heute früh führten Beamte der Autobahnpolizei in Adlershof auf der BAB 113 eine Geschwindigkeitsüberwachung durch. Gegen 3.45 Uhr wurde der Spitzenreiter mit 106 km/h bei erlaubten 40 Stundenkilometern im Baustellenbereich in Höhe Anschlussstelle Adlershof in Fahrtrichtung Dreieck Neukölln gemessen. Den Fahrer oder die Fahrerin erwarten mindestens 1360 Euro Bußgeld, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte.

Leiche entdeckt- Mordkommission ermittelt

17. August (Neukölln) – In einem Mietergarten in der Malchiner Straße in Britz entdeckten Zeugen heute Mittag gegen 13 Uhr einen Toten und alarmierten daraufhin die Polizei. Die Identität des Mannes ist derzeit noch unklar. Da ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die sechste Mordkommission beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Der Leichnam soll morgen obduziert werden.

Alkoholisierter Radfahrer verunglückt

17. August – Zu einem schweren Verkehrsunfall in Kreuzberg wurden heute Morgen Polizei und Feuerwehr alarmiert. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen war der 35-Jährige gegen 8 Uhr mit seinem Mountainbike in der Falckensteinstraße unterwegs und fuhr gegen einen Poller am Straßenrand. Dadurch stürzte er zu Boden und schlug mit seinem Kopf gegen einen weiteren Poller. Die alarmierten Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1,8 Promille.

Brandstiftung an Pkw

17. August – Heute Vormittag brannte in Schöneberg ein Pkw. Eine Anwohnerin alarmierte die Polizei, nachdem sie gegen 9.10 Uhr am Viktoria-Luise-Platz einen brennenden Mercedes festgestellt hatte. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr löschte den Brand. Den Polizeibeamten gegenüber teilte eine Zeugin mit, dass sie in der Nähe des Autos eine männliche Person beobachtet hatte, die ein Kleinfeuer entfacht habe. Die Person wurde von der Polizei überprüft und im Anschluss entlassen. Ob der 48-Jährige mit der Tat im Zusammenhang steht, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Am Mercedes entstand hoher Sachschaden. Das zuständige Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Tatverdächtiger in Bulgarien festgenommen

17. August (Berlin/Bulgarien) – Der seit mehreren Jahren auf der Flucht befindliche und gesuchte, jetzt 54-jährige Mann wurde in Bulgarien festgenommen. Intensivfahnder des Landeskriminalamtes überführten den Tatverdächtigen heute nach Berlin. Der 54-Jährige, der dringend verdächtigt wird, Kinder sexuell missbraucht zu haben, wird noch heute einem Richter zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.
Fahndungsaufruf Nr. 1232 vom 31. Mai 2017: Sieben Jahre auf der Flucht - Staatsanwaltschaft und Polizei suchen Verdächtigen nach sexuellen Missbrauchs von Kindern
Mit der Veröffentlichung eines Fotos aus dem Jahr 2008 suchen Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin nach einem mittlerweile 53-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Der Mann wird dringend verdächtigt, Kinder sexuell missbraucht zu haben. Er ist seit dem 1. Juni 2010 auf der Flucht und hält sich seit dem verborgen. Zum Gesuchten ist bekannt, dass er ein passionierter Fliegenfischer ist und in der Vergangenheit Reisen in unterschiedliche Länder mit kleinen Reisegruppen unternahm sowie diese auch anleitete.

Mann schwer verletzt – Ursache unklar – Zeugen gesucht

17. August (Wedding) – Gestern, am 16. August 2017, alarmierte ein Krankenhaus in Wedding die Polizei, da dort ein Patient behandelt wird, dessen Zustand sich zunehmend verschlechtert. Den Polizisten teilte eine Ärztin der Intensivstation mit, dass der 30-Jährige am Sonntag, 13. August, gegen 2 Uhr mit Kopfverletzungen von einem Rettungsdienst in der Berliner Straße 1 in Tegel vor einem dortigen U-Bahneingang aufgenommen wurde und zunächst in ein anderes Krankenhaus kam. Am darauf folgenden Tag wurde der Mann in die Spezialklinik verlegt, wo er seitdem intensivmedizinisch versorgt wird. Eine bisher unbekannte Zeugin gab den Rettungskräften gegenüber an, dass der Verletzte einen Schlag ins Gesicht erhalten habe. Weitere Angaben machte sie nicht.
Die Ermittler suchen Zeugen und fragen:
- Wer hat in der Berliner Straße 1 vor dem dortigen U-Bahneingang neben der Commerzbank in Tegel am Sonntag in der Nacht zwischen 1.30 Uhr und 2 Uhr etwas gesehen, was mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnte, oder verdächtige Beobachtungen gemacht?
- Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
- Die Zeugin, die den Notruf der Feuerwehr gewählt hat, wird gebeten, sich mit dem Fachkommissariat in Verbindung zu setzen.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1 in der Straße Am Nordgraben 7 in 13437 Berlin unter der Rufnummer 4664-173315 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Mann in S-Bahn attackiert und beraubt

17. August (Marzahn-Hellersdorf) – Eine siebenköpfige Gruppe hat in der vergangenen Nacht einen Mann in einem S-Bahnzug in Biesdorf geschlagen und dessen Fahrrad und Rucksack geraubt. Kurz nach 1 Uhr attackierten die sieben Personen den 26-jährigen Mann in einem Waggon der S-Bahnlinie S5. Zu diesem Zeitpunkt war der Zug auf dem Weg in Richtung Strausberg und war kurz davor, den S-Bahnhof Biesdorf zu erreichen. Bei dem Überfall schlugen und traten die Tatverdächtigen auf den Mann ein und gelangten an die Beute. Am S-Bahnhof Biesdorf flüchtete die Gruppe mit dem roten Fahrrad und dem Rucksack ihres Opfers in Richtung Schlosspark Biesdorf. Alarmierte Beamte der Polizeidirektion 6 und der Bundespolizei nahmen bei der Suche nach den Tätern zwei junge Männer im Alter von 19 Jahren sowie einen 17-jährigen Jugendlichen vorübergehend fest. Die Polizisten fanden in der Nähe des Tatortes den leeren Rucksack des 26-Jährigen. Er erlitt bei dem Überfall Prellungen im Gesicht und am Rücken. Die Ermittlungen, insbesondere zu den Komplizen des Trios, dauern an und werden von dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 geführt.

Zeugenaufruf erfolgreich

17. August (Neukölln) – Der Zeugenaufruf der 5. Mordkommission war erfolgreich. Die gesuchte Person, die wie sich herausstellte eine Frau ist, hat sich gestern telefonisch mit den Kriminalbeamten in Verbindung gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.
Zeugenaufruf Nr. 1816 vom 13. August 2017: Zeuge zu Tötungsdelikt am Lipschitzplatz gesucht
Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am frühen Samstagmorgen des 12. August 2017 in Gropiusstadt suchen die Ermittler einen wichtigen Zeugen. Aussagen zufolge soll dieser bei der Auseinandersetzung gegen 4 Uhr zwischen dem Tatverdächtigen und dem späteren Opfer als Streitschlichter fungiert haben. Nachdem der Streit, der direkt vor einer Geschäftsstelle des Malteser Hilfsdienstes stattgefunden hat, auf dem Lipschitzplatz zunächst beendet schien, entfernte sich der Schlichter in Richtung U-Bahnhof Lipschitzallee. Dieser Unbekannte wird dringend als Zeuge gesucht. Der 31-jährige Tatverdächtige erhielt gestern Abend Haftbefehl wegen Totschlags.
Erstmeldung Nr. 1809 vom 12. August 2017: Tödlich mit Messer verletzt
Bei einer Auseinandersetzung in Gropiusstadt hat ein 25-Jähriger heute früh so schwere Verletzungen erlitten, dass er wenig später in einem Krankenhaus verstarb. Zeugen hatten die Polizei gegen 4.15 Uhr zum Lipschitzplatz alarmiert, weil sie einen Streit zwischen zwei Männern bemerkt hatten. Als die Beamten wenig später eintrafen, sahen sie noch, wie sich ein 31-Jähriger über den schwer verletzten 25-Jährigen beugte. Er wurde daraufhin festgenommen. Eine Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Festnahme nach versuchtem Quaddiebstahl

17. August (Reinickendorf) – Dank eines aufmerksamen Zeugen konnten in der vergangenen Nacht zwei mutmaßliche Quaddiebe festgenommen werden. Dem 28-Jährigen waren gegen Mitternacht drei Männer in Reinickendorf aufgefallen, die die Residenzstraße in Richtung Hansastraße liefen. Nachdem er sie kurz aus den Augen verloren hatte, kamen zwei der Männer mit Kennzeichenschildern in der Hand zurück. Da sie sich auffällig umschauten und auch kurz den Pkw des Zeugen in Augenschein genommen hatten, alarmierte er die Polizei. Die Beamten nahmen zwei der Verdächtigen vorläufig fest, der dritte konnte flüchten. In der nahe gelegenen Residenzstraße entdeckten die Polizisten einen Fiat Transporter mit einem vermutlich gestohlenen Quad auf der Ladefläche. Der ermittelte Halter des Quads aus der Emmentaler Straße teilte den Polizisten mit, er habe gegen 23.50 Uhr Krach auf der Straße vernommen, wo sein Ouad geparkt war. Aus dem Fenster schauend habe er nur einen rückwärtsfahrenden weißen Transporter gesehen. Bei der Kontrolle des Fiats wurden neben Dokumenten eines der Verdächtigen festgestellt. Zudem waren die Autokennzeichen des Tatfahrzeuges mit gestohlenen Kennzeichen überdeckt. Diese wurden vermutlich kurz zuvor in der Hansastraße entwendet. Die beiden Festgenommenen im Alter von 40 und 27 Jahren wurden für das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei in der Direktion 1 eingeliefert. Sie sollen heute im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen die Männer wird wegen des Verdachts des Kraftfahrzeug-, Kennzeichendiebstahls und der Urkundenfälschung ermittelt.

Seniorin bei Unfall verletzt

17. August (Steglitz-Zehlendorf) – Schwer verletzt wurde gestern Mittag eine Seniorin bei einem Unfall in Lankwitz. Nach bisherigen Erkenntnissen bog ein 26-Jähriger kurz vor 13 Uhr mit einem Skoda von der Leonorenstraße bei Grün links in die Kaiser-Wilhelm-Straße ab und erfasste dabei die 81-Jährige, die die Kaiser-Wilhelm-Straße bei Grün von der Paul-Schneider-Straße aus in Richtung Leonorenstraße überquerte. Die Seniorin erlitt Bein- und Kopfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernahm die Unfallbearbeitung.
Pankow – Zusammenstoß zwischen Jugendlicher und Radfahrer: Eine Jugendliche und ein Radfahrer sind gestern am späten Abend in Prenzlauer Berg zusammengestoßen. Ersten Ermittlungen zufolge lief die 16-Jährige kurz vor 22 Uhr mit drei Freundinnen auf dem Gehweg in der Eberswalder Straße in Richtung Danziger Straße. An der Schönhauser Allee missachteten die Vier nach eigenen Angaben die rote Fußgängerampel. Dabei wurde die 16-Jährige von dem 46 Jahre alten Radfahrer erfasst, der in der Schönhauser Allee in Richtung Torstraße unterwegs und nach Angaben von Zeugen bei Grün gefahren war. Beide stürzten. Während der Zweiradfahrer unverletzt blieb, erlitt die Jugendliche Beinbrüche und wurde von Rettungssanitätern zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Die Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1.
Charlottenburg-Wilmersdorf/Tempelhof-Schöneberg – Zu schnell und alkoholisiert unterwegs: Ein Autofahrer fiel in der vergangenen Nacht in Wilmersdorf der Autobahnpolizei durch schnelles Fahren auf. Die Beamten bemerkten gegen 22.35 Uhr auf der Stadtautobahn in Höhe der Anschlussstelle Hohenzollerndamm einen VW Scirocco, der sehr rasant im linken Fahrstreifen in Richtung Autobahnkreuz Schöneberg unterwegs war. Die Polizisten folgten dem Wagen und stellten eine gefahrene Geschwindigkeit von 147 km/h bei erlaubten 80 Stundenkilometern fest. Der Fahrer wechselte dann in den mittleren Fahrstreifen, da er links nicht weiter kam, und fuhr direkt vor dem Streifenwagen der Autobahnpolizei. Der Fahrer beschleunigte dann den Scirocco und fuhr in den rechten Fahrstreifen, um ein Auto rechts zu überholen. Anschließend gab der Fahrer erneut Gas, so dass die Beamten dem Wagen nur schwer folgen konnten. Aufgrund weiterer Fahrzeuge musste der Autofahrer abbremsen, die Polizisten konnten mit ihrem Wagen wieder zu dem Scirocco aufschließen, fuhren an ihm vorbei und signalisierten dem Fahrer, dem Streifenwagen zu folgen. An der Alboinstraße in Schöneberg verließen die Beamten der Autobahnpolizei mit dem Scirocco die BAB 100 und hielten den Autofahrer an. Während des folgenden Gesprächs nahmen die Beamten bei dem Scirocco-Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft war. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 1,3 Promille. Anschließend musste der 29-Jährige die Polizisten zur Blutentnahme zur Gefangenensammelstelle begleiten. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. In Anschluss durfte der rasante Fahrer seinen Weg zu Fuß fortsetzen. 
Pankow – Festnahmen nach telefonischem Hinweis: Nach einem telefonischen Hinweis klickten gestern am frühen Nachmittag bei zwei Männern die Handschellen in Pankow. Eine Anruferin teilte gegen 14 Uhr über den Notruf der Polizei mit, dass in einem Audi in der Vesaliusstraße zwei Männer sitzen, die mit einer Schusswaffe hantieren würden. Zwei Funkwagen fuhren zur angegebenen Anschrift und nahmen den Fahrer und seinen Beifahrer vorläufig fest. Eine Waffe fanden die Beamten bei der freiwillig gestatteten Durchsuchung des Autos nicht, jedoch einen Beutel, in dem sich offenbar Cannabis und Amphetamine befanden. Darüber hinaus entdeckten die Polizisten eine Herrenhandtasche mit zusammengerollten Geldscheinen. Der Beutel und die Tasche wurden samt Inhalt beschlagnahmt. Im Anschluss wurden die beiden 30-Jährigen zur Gefangenensammelstelle gebracht und der Kriminalpolizei der Direktion 1 übergeben. 
Neukölln – Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund: Eine Frau wurde in der vergangenen Nacht in Neukölln Opfer einer Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund. Die 23-Jährige alarmierte gegen 22.30 Uhr die Polizei zu einem Imbiss an der Sonnenallee Ecke Geygerstraße und gab gegenüber den Beamten an, dass sie von zwei Männern angesprochen und antisemitisch beleidigt worden sei. Anschließend entfernten sich die beiden Männer. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernahm die Ermittlungen.

Frau erliegt ihren Verletzungen nach Verkehrsunfall

16. August – Tödlich verletzt wurde heute Mittag eine Frau in Mitte. Nach den bisherigen Ermittlungen soll sich Folgendes zugetragen haben: Gegen 12 Uhr war ein Notarztwagen der Feuerwehr mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf der Friedrichstraße aus Richtung Französische Straße in Richtung Leipziger Straße unterwegs. An der Kreuzung Friedrichstraße / Mohrenstraße wechselte er verkehrsbedingt auf die Gegenfahrbahn und fuhr bei roter Ampel in den Kreuzungsbereich hinein. Hierbei stieß er mit einem von links kommenden Ford eines 67-Jährigen zusammen. Der Ford wurde durch den Aufprall gegen eine Mittelinsel, auf der sich der U-Bahneingang der Station Stadtmitte befindet, geschleudert. Diese Mittelinsel überquerte zu diesem Zeitpunkt ein Ehepaar. Die 62-jährige Frau wurde vom Heck des Ford getroffen und zwischen diesem und dem Geländer des U-Bahneingangs eingeklemmt. Sie erlitt so schwere Verletzungen, dass eine Notärztin mit einem Hubschrauber eingeflogen werden musste, welche die Erstversorgung übernahm. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie trotz intensivmedizinischer Betreuung ihren Verletzungen erlag. Der 56-jährige Ehemann, der unmittelbar neben seiner Frau gestanden hatte, blieb körperlich unverletzt, wie auch der 67-Jährige und der 26-jährige Fahrer des Einsatzwagens. Der Unfallort wurde digital vermessen und der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 übernahm die weitere Unfallbearbeitung. Die Friedrichstraße blieb während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme zwischen Mohrenstraße und Jägerstraße bis 15.55 Uhr gesperrt.

Raub in Spielkasino

16. August – Heute früh wurde in Kreuzberg ein Spielkasino überfallen. Aussagen zufolge sei die 52-jährige Angestellte gegen 5.30 Uhr von einem maskierten Täter überrascht worden, der sich in der Kreuzbergstraße den Zugang über ein geöffnetes Fenster in die Räumlichkeiten verschafft haben soll. Dort habe er das Opfer mit einer Schusswaffe bedroht und die Frau zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Im Anschluss flüchtete die Person in unbekannte Richtung. Die Angestellte wurde bei der Tat nicht verletzt. Das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei in der Direktion 5 übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Betrunkener beschädigt fünf Autos – Festnahme

16. August – Polizeibeamte des Abschnitts 15 nahmen in der vergangenen Nacht in Prenzlauer Berg einen 31-Jährigen fest, der in dringendem Verdacht steht, fünf Autos beschädigt zu haben. Zeugen hatten die Polizei zur Knaackstraße alarmiert und angegeben, gesehen zu haben, wie der Mann mit Steinen mehrere Scheiben an zwei VW, einem Nissan, einem Skoda und einem Citroen beschädigt hatte. Die Beamten nahmen den Betrunkenen noch vor Ort fest. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von rund 1,6 Promille. Nachdem ihm in einem Gewahrsam Blut abgenommen worden war, wurde er für das Abschnittskommissariat eingeliefert.

Radfahrerin nach Unfall verstorben

16. August (Friedrichshain-Kreuzberg) – Die 21-jährige Frau, die am 14. August bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde, verstarb heute früh in einem Krankenhaus. Die junge Frau ist die 16. Verkehrstote für das Jahr 2017.
Erstmeldung vom 14. August 2017: Ohne Licht und bei Rot Schwere Verletzungen erlitt in der vergangenen Nacht eine 21-jährige Radfahrerin, als sie von einem Auto erfasst wurde. Gemäß Zeugen soll die junge Frau gegen 0.15 Uhr mit ihrem Rad bei Rot die Gitschiner Straße in Richtung Lindenstraße überquert haben. Die Zeugen berichteten auch, dass sie dabei ohne Licht unterwegs gewesen sei. Ein 25-Jähriger, der in der Gitschiner Straße stadteinwärts mit einem BMW unterwegs war und rechts an den bei Grün anfahrenden anderen Fahrzeugen vorbei fuhr, erfasst die Radlerin. Aufgrund der erlittenen Kopfverletzungen, Rippenbrüche und eines Knöchelbruchs kam die junge Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Balkonkletterer festgenommen

16. August Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht einen Balkonkletterer in Wedding fest. Gegen 22.20 Uhr beobachteten Anwohner einen Mann auf dem Innenhof eines Wohnhauses in der Genter Straße. Dieser schaute sich dort die Balkone an und habe versteckte sich, als eine Bewohnerin den Hof durchquerte. Als sie außer Sicht war, soll er einen Balkon zu einer Wohnung im Hochparterre erstiegen haben. Vor nun alarmierten Polizisten versuchte er zunächst noch zu flüchten, wurde jedoch in der Nähe festgenommen. Der 37-jährige Tatverdächtige wurde zu einer Gefangenensammelstelle gebracht und für die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 eingeliefert. In seinem Rucksack wurde mutmaßliches Diebesgut gefunden.

Wohnungseinbrüche – Wer kennt dieses Motorrad und seine Benutzer?

16. August (Charlottenburg-WIlmersdorf) – Mit der Veröffentlichung eines Fotos eines Motorrades, das vermutlich von Wohnungseinbrechern benutzt wurde, bittet das Einbruchskommissariat der Direktion 2 um Mithilfe. Am Dienstag, den 8. August, und am Mittwoch, den 9. August 2017, kam es in der Halmstraße in Westend jeweils in der Zeit zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr in einem Wohnhaus zu Wohnungseinbrüchen. Zeugen hatten zwei Tatverdächtige in Motorradkleidung und mit Motorradhelmen maskiert zuvor im Nahbereich des späteren Tatortes beobachtet und sahen die beiden mit dem abgebildeten Zweirad flüchten.
Die Beschreibung des Motorrades:
- Sportmaschine, mittelgrau und mattfarben
- war am 8. August mit einer Folie (Leopardenmuster) an Front- und Seitenverkleidung sowie am Tank beklebt
- war am 9. August ohne die beschriebene Folie
Die Kriminalpolizei fragt:
- Wer konnte die Taten beobachten?
- Wem sind Personen mit dem beschriebenen Motorrad (mit oder ohne Beklebung), eventuell auch ohne getragene Helme, in Tatortnähe aufgefallen?
- Wer kann Angaben zu der abgebildeten Maschine (Nutzer, Kennzeichen, Fabrikat etc.) machen?
- Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt das Fachkommissariat in der Charlottenburger Chaussee 75 in 13597 Berlin-Spandau unter den Rufnummern (030) 4664-272121 (Bürodienstzeit) oder (030) 4664-271100 (Dauerdienst) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Ein Foto des Motorrades finden Sie unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.621477.php 

Lange Nacht der Museen im Polizeipräsidium

16. August (Tempelhof) – Am Samstag, den 19. August 2017, öffnet die Polizeihistorische Sammlung am Platz der Luftbrücke in Tempelhof im Rahmen der Langen Nacht der Museen von 18 bis 2 Uhr ihre Türen. Neben der Besichtigungsmöglichkeit der Ausstellung wird es für die Besucherinnen und Besucher wieder Gesprächs- und Informationsangebote geben. Dieses Jahr wird eine Beratung über Reizstoffsprühgeräte im Vordergrund stehen. Kompetente Gesprächspartner stehen Rede und Antwort. Zudem haben wir im Foyer des Polizeipräsidiums speziell zur Langen Nacht eine Ausstellung „Die Polizei im Kalten Krieg“ aufgebaut; die Sonderausstellung „Heute Student morgen tot“ anlässlich des Schahbesuches am 2. Juni 1967 ist auch noch zu besichtigen. Um 20, 20.30 und 21 Uhr liest Regina Stürickow aus ihrer Biografie über den legendären Leiter der Berliner Mordinspektion Ernst Gennat, steht für Fragen zur Verfügung und signiert ihre Bücher. Karten für die Lange Nacht gibt es in der Polizeihistorischen Sammlung oder an der Abendkasse. Sie kosten 18,00 Euro (ermäßigt 12,00 Euro) und gelten für alle Museen.

Rollerfahrer stürzt

16. August – Aus bisher unbekannter Ursache stürzte gestern Abend ein Rollerfahrer in Zehlendorf und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Nach den bisherigen Ermittlungen befuhr der 60-Jährige gegen 20.30 Uhr die Sundgauer Straße und wollte nach rechts in die Clayallee einbiegen. Dabei soll die Piaggio ins Rutschen gekommen sein und der Fahrer stürzte. Der 60-jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes und stellten fest, dass er keine gültige Fahrerlaubnis hat. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt.
Charlottenburg-Wilmersdorf – Transporter aufgebrochen - Festnahme: Ein Zeuge alarmierte gestern Abend die Polizei zu einem Parkplatz am Messedamm in Westend. Der 26-Jährige hatte kurz zuvor einen Mann an einem dort geparkten Transporter bemerkt, der sich an diesem zu schaffen machte und dann in einem Pkw weg fuhr. Zivilfahnder des Abschnitts 22 stellten eine gewaltsam geöffnete Hecktür an dem Mercedes-Sprinter fest, folgten dem Pkw, hielten den Fahrer des Skoda in der Leibnizstraße an und nahmen den 45Jjährigen fest. In dem Auto fanden die Beamten ein Baustellenradio, das aus dem Transporter entwendet wurde. Der mutmaßliche Autoeinbrecher wurde für das Fachkommissariat der Direktion 2 eingeliefert.
Neukölln/Friedrichshain-Kreuzberg  Autos brannten: Die Feuerwehr wurde in der vergangenen Nacht zu brennenden Autos in Neukölln und Kreuzberg alarmiert. In beiden Fällen hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen. Ein Passant bemerkte in der vergangenen Nacht Flammen im Frontbereich eines in der Siegfriedstraße geparkten Pkw. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr löschten gegen 2.40 Uhr die Flammen an dem Fiat, konnten jedoch nicht verhindern, dass ein neben dem Wagen abgestellter Mercedes durch die Hitzeeinwirkung ebenfalls beschädigt wurde. Gegen 4.15 Uhr bemerkte ein vorbeifahrender Zeuge in der Alten Jacobstraße Brandgeruch und sah einen brennenden Mercedes. Die alarmierten Brandbekämpfer der Feuerwehr löschten die Flammen im Bereich der Vorderreifen und der Motorhaube. Die Alte Jacobstraße war während der Löscharbeiten für etwa ein halbe Stunde gesperrt.
Treptow-Köpenick  Auto erfasst Fußgängerin: In Alt-Treptow wurde in der vergangenen Nacht eine junge Frau beim Überqueren der Fahrbahn von einem Pkw erfasst und schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen soll die 22-Jährige gegen 2.40 Uhr in der Wildenbruchstraße versucht haben, einen Bus auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu erreichen. Sie sei plötzlich hinter einem geparkten Pkw auf die Fahrbahn getreten und wurde von dem BMW einer 21 Jahre alten Fahrerin erfasst, die auf der Wildenbruchstraße in Richtung Karl-Kunger-Straße unterwegs war. Die 22-Jährige wurde mit schweren Verletzungen an der Hüfte zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Die BMW-Fahrerin blieb unverletzt.

Schwerverletzter Motorradfahrer

15. August – Schwer verletzt wurde heute Nachmittag ein Motorradfahrer in Reinickendorf. Zeugenaussagen zufolge fuhr der 19-jährige Honda-Fahrer die Ollenhauerstraße aus Richtung Kurt-Schuhmacher-Damm, in Richtung Oranienburger Straße entlang. Als er ein auf der rechten Fahrspur fahrendes Fahrzeug links überholte, prallte er aus noch zu klärenden Gründen, auf einen im linken Fahrstreifen haltenden Pkw. Während die 34-jährige Autofahrerin unverletzt blieb, kamen ihre kleinen Kinder, ein Mädchen und ein Junge, vorsorglich in ein Krankenhaus. Dieses konnten sie nach Abschluss der Untersuchungen wieder verlassen. Der 19-Jährige hingegen wurde schwer am Kopf verletzt, so dass ein Notarzt mit einem Hubschrauber zum Ort gebracht wurde. Nach erfolgter Erstversorgung kam der Radfahrer in ein Krankenhaus, wo er operiert werden musste und stationär verbleibt. Die weitere Unfallbearbeitung übernimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1.

Gewerberaum beschädigt

15. August (Tempelhof-Schöneberg) – Unbekannte beschädigten in der Nacht von Sonntag, 13. August 2017, zum Montag, 14. August 2017, diverse Scheiben eines im Erdgeschoss liegenden Gewerberaumes in Schöneberg. Dieser Raum, der angemietet werden kann, befindet sich in der Bülowstraße. Die Ermittlungen dauern an.

Goldschmiede überfallen

15. August Ziel eines Raubüberfalls war heute Vormittag ein Juwelier in Friedrichshain. Gegen 10 Uhr lauerten in der Wühlischstraße zwei maskierte Männer einer 44-jährigen Angestellten auf, drängten sie unter Vorhalten einer Schusswaffe in das Geschäft hinein und forderten die Herausgabe von Geld und Edelmetall. In diesem Augenblick betrat eine zweite 39-jährige Angestellte das Geschäft. Beide Frauen mussten sich hinter dem Verkaufstresen auf den Boden legen. In der Zwischenzeit verpackten die mutmaßlichen Räuber die Beute und flüchteten unerkannt. Die beiden Angestellten blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 übernimmt die Ermittlungen.

Seniorin Handtasche geraubt – Tatverdächtiger mit Bildern gesucht

15. August (Friedrichshain-Kreuzberg) – Mit Bildern aus einer Überwachungskamera erhofft sich die Polizei Berlin Hinweise zu einem Mann zu bekommen, der im dringenden Verdacht steht, am Freitag, den 3. März 2017, einen Handtaschenraub in Friedrichshain begangen zu haben. Am Vormittag gegen 9.20 Uhr befand sich eine 82-Jährige an der Treppe zum U-Bahnhof Weberwiese. Plötzlich sei der Täter angerannt gekommen, habe die Seniorin von vorne geschubst und ihr dabei die Handtasche aus der Hand gerissen. Die Überfallene fiel auf die linke Gesichtshälfte und zog sich neben Platz- und Schürfwunden auch einen Oberschenkelhalsbruch zu. Anschließend rannte der mutmaßliche Räuber die Treppe zum Zwischendeck des U-Bahnsteiges hinunter und auf der anderen Straßenseite wieder hoch. Er entkam unerkannt.
Die Kriminalpolizei fragt:
• Wer kennt den abgebildeten Mann?
• Wer kann Angaben zu seiner Identität machen?
• Wer kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?
Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 in der Jüterboger Straße 4 in 10965 Berlin-Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664-573100, außerhalb der Bürodienstzeiten unter (030) 4664-571100 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Das Foto des Gesuchten finden Sie unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.621737.php 

Beifahrerin schwer verletzt

15. August (Treptow-Köpenick) – Eine 77 Jahre alte Frau wurde heute Vormittag in Johannisthal bei einem Verkehrsunfall als Beifahrerin schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Angaben von Zeugen befuhr ihr Ehemann mit seinem Pkw gegen 9.40 Uhr die Stubenrauchstraße aus Richtung Sterndamm kommend und wollte nach links in den Eisenhutweg abbiegen. Dabei übersah der 78-Jährige vermutlich einen auf der Stubenrauchstraße aus Richtung Rudow entgegenkommenden Lkw und stieß mit diesem zusammen. Die Ehefrau klagte über starke Schmerzen im Halsbereich und konnte den Mazda nicht selbständig verlassen. Zur Bergung der Verletzten mussten Kräfte der Feuerwehr das Dach des Wagens abtrennen. Die 77-jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ihr Gatte erlitt einen Schock und konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen. Der 68 Jahre alte Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Zusammenstoß auf Radweg

15. August – Am heutigen Morgen kam es in Treptow zwischen zwei Radfahrern zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Ermittlungen befuhr gegen 7.25 Uhr eine 38-jährige Radfahrerin den rechten Radweg der Straße Alt-Treptow in Richtung Puschkinallee. Aus bisher ungeklärten Gründen stieß sie mit dem entgegenkommenden Radfahrer zusammen. Der 58-Jährige wurde hierbei leicht, die Radfahrerin schwer verletzt. Sie wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 6 übernahm die weitere Bearbeitung.

Schwer verletzter Autofahrer nach Unfall

15. August – In der vergangenen Nacht kam es in Kreuzberg zu einem Unfall, nach dem ein Autofahrer im Anschluss stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden musste. Ein 39-jähriger Zeuge stoppte eine vorbeifahrende Funkwagenstreife und teilte ihr mit, dass er gegen 0.30 Uhr in der Skalitzer Straße hinter einem VW und einem Mercedes stand, die nebeneinander auf der Straße angehalten hatten. Einer der Autofahrer wandte sich nun mit dem Hinweis an den Zeugen, dass der andere alkoholisiert sei und man ihn stoppen müsse. Da der verdächtige VW-Fahrer seine Fahrt bereits fortgesetzt hatte, stieg der 54-Jährige in seinen Mercedes, folgte dem anderen Auto und stellte sich dann quer davor. Nach einem Wortwechsel auf dem dortigen Grünstreifen stieg der vermutlich Alkoholisierte wieder in seinen VW und umfuhr das querstehende Fahrzeug. Der Zeuge sah im Anschluss den Mercedesfahrer mit Kopf- und Rumpfverletzungen auf dem dortigen Mittelstreifen liegen. Die alarmierten Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Der 54-Jährige bestätigte den eingesetzten Polizeibeamten in der Klinik die Zeugenaussage des 39-Jährigen. Etwa 45 Minuten nach den ersten Beobachtungen sah derselbe Zeuge das geflüchtete Fahrzeug an der Schlesischen Straße Ecke Oppelner Straße ein zweites Mal und alarmierte die Polizei erneut. Die Beamten führten einen Atemalkoholtest bei dem 32-jährigen Fahrzeugführer durch, der einen Wert von über ein Promille ergab, was eine Blutentnahme zur Folge hatte. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Da die Beamten im Auto noch Rauschgift fanden, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 5 übernimmt die weitere Bearbeitung.

Baggerklau misslang

15. August – Der Versuch zweier Männer in Mitte, einen Anhänger samt darauf befindlichem Bagger zu stehlen, misslang in der vergangenen Nacht. Einem Zeugen war es gegen 22.30 Uhr merkwürdig vorgekommen, als er die beiden auf einer Baustelle in der Torstraße dabei beobachtete, wie sie den Anhänger samt Bagger an ihren Wagen mit polnischen Kennzeichen koppelten. Der Zeuge hatte daraufhin die Polizei verständigt, die die 31 und 35 Jahre alten Männer wenig später festnahm und für die weiterermittelnde Kriminalpolizei einlieferte.
Mitte – Rollerfahrer gestürzt: Bei dem Versuch, einem unvermittelt vom rechten Fahrbahnrand anfahrenden Mercedes auszuweichen, stürzte gestern Abend ein Rollerfahrer in Wedding und verletzte sich schwer. Gegen 18.30 Uhr war der 47-Jährige mit seinem Roller in der Müllerstraße unterwegs, als eine 45-Jährige ihren Mercedes gemäß Zeugen ohne auf den Fließverkehr zu achten in Bewegung setzte. Der Rollerfahrer blieb mehrere Minuten bewusstlos und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Pankow – Zu viert 13-Jährige beraubt: Drei 13, 14 und 18 Jahre alte Jungen und ihre 16-Jährige Freundin haben gestern Nachmittag in Pankow nach den Aussagen einer 13-Jährigen gleich mehrere Straftaten begangen. Gegen 15 Uhr schlugen die vier so lange und heftig gegen die Wohnungstür des Mädchens in der Mühlenstraße, bis diese öffnete. Dann drängten sie sie gewaltsam zurück, betraten die Wohnung und nahmen schließlich einen Tretroller und einen Kasten Bier an sich, bevor sie wieder verschwanden. Das beraubte Mädchen informierte zu diesem Zeitpunkt leider weder die Polizei noch ihre Eltern, so dass es gegen 18 Uhr am S-Bahnhof Pankow abermals auf die Gruppe stieß. Diesmal nahmen sie ihrem Opfer die Geldbörse weg. Im Anschluss vertraute sich die 13-Jährige ihrem Vater an, der sofort die Polizei informierte. In einer nahe gelegenen Grünanlage trafen die Beamten auf die Vier und nahmen sie vorläufig fest. Der 18-Jährige leistete hierbei Widerstand und musste von den Polizisten zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der 14-Jährige wurde für die weiterermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert, die anderen drei wurden nach den polizeilichen Maßnahmen ihren Eltern übergeben. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen identifizierten Tatverdächtigen

14. August – Der mit Bildern gesuchte Tatverdächtige konnte durch Zeugenaussagen identifiziert werden. Heute Nachmittag meldeten sich Zeugen beim Landeskriminalamt und konnten den Namen und den Aufenthaltsort des 42-jährigen Tatverdächtigen mitteilen. Nach einer ersten Vernehmung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.
Erstmeldung Nr. 1829 vom 14. August 2017: Unsittlich angesprochen und sexuell genötigt
Das Dezernat für Sexualstraftaten des Landeskriminalamtes bittet mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera um Mithilfe bei der Namhaftmachung eines Tatverdächtigen. Am frühen Morgen des 18. Juni 2017, einem Sonntag, war eine junge Frau auf dem Nachhauseweg. Gegen 4.15 Uhr lief die 21-Jährige vom U-Bahnhof Breitenbachplatz in Richtung Steglitz und wurde von einem unbekannten Mann verfolgt. Diesen hatte sie bereits auf der Treppe des U-Bahnhofs beim Verlassen des Bahnhofs wahrgenommen. Als die 21-Jährige an ihrer Wohnanschrift ankam, sprach sie der Mann sexuell motiviert an. Die junge Frau lehnte das anstößige Angebot empört ab, worauf der Unbekannte zunächst weiter ging. In dem Moment, als die Frau die Haustür aufschloss, packte der Fremde sie und versuchte sie in den Hausflur zu drängen. Das Opfer schaffte es, sich zu widersetzen und die Tür zu schließen. Der Angreifer flüchtete daraufhin.

Denkmal verunglimpft

14. August – Heute Mittag soll ein Mann in Mitte ein Denkmal verunglimpft haben. Zeugenaussagen zufolge soll gegen 12.30 Uhr ein 41-Jähriger gegen das Sowjetische Ehrenmal in der Straße des 17. Juni uriniert und davor ausgespuckt haben. Darüber hinaus soll er den Nationalsozialismus durch eine lautstarke Äußerung glorifiziert haben. Als alarmierte Polizisten den 41-jährigen Tatverdächtigen festnahmen, äußerte er mehrfach Verunglimpfungen gegen Russland. Der mutmaßliche Täter wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Er erhielt einen Platzverweis für den Bereich des Denkmals und muss sich nun wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verantworten.

Sachbeschädigung von Wahlplakaten gefilmt

14. August – Gestern Abend beobachtete ein Passant drei Frauen in Wedding, die ein Wahlplakat beschmierten und sich dabei mit einem Handy filmten. Gegen 18.30 Uhr soll nach Angaben des Zeugen die Gruppe an einen Lichtmast an der Kreuzung Seestraße/Afrikanische Straße/Amrumer Straße eine Leiter angestellt haben. Während eine der Frauen zu dem Plakat hochgeklettert sein soll, habe die zweite die Leiter gesichert während die dritte Frau mit einem Mobiltelefon das Beschmieren mit blauer Farbe gefilmt habe. Der Zeuge alarmierte die Polizei, woraufhin sich die Frauengruppe entfernte. Als die Frauen bemerkten, dass der Passant ihnen folgte, soll eine von ihnen die Leiter gegen seinen Oberkörper gestoßen und ihn beleidigt haben. Beamte des Polizeiabschnitts 35 nahmen das Trio wenig später in Höhe der Brüsseler Straße fest und beschlagnahmten die Malerutensilien und das Handy. Die drei Festgenommenen, 29, 31 und 32 Jahre alt, wurden nach erkennungsdienstlichen Behandlungen in einem Polizeigewahrsam wieder entlassen. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Unsittlich angesprochen und sexuell genötigt

14. August (Charlottenburg-Wilmersdorf/Steglitz-Zehlendorf) – Das Dezernat für Sexualstraftaten des Landeskriminalamtes bittet mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera um Mithilfe bei der Namhaftmachung eines Tatverdächtigen. Am frühen Morgen des 18. Juni 2017, einem Sonntag, war eine junge Frau auf dem Nachhauseweg. Gegen 4.15 Uhr lief die 21-Jährige vom U-Bahnhof Breitenbachplatz in Richtung Steglitz und wurde von einem unbekannten Mann verfolgt. Diesen hatte sie bereits auf der Treppe des U-Bahnhofs beim Verlassen des Bahnhofs wahrgenommen. Als die 21-Jährige an ihrer Wohnanschrift ankam, sprach sie der Mann sexuell motiviert an. Die junge Frau lehnte das anstößige Angebot empört ab, worauf der Unbekannte zunächst weiter ging. In dem Moment, als die Frau die Haustür aufschloss, packte der Fremde sie und versuchte sie in den Hausflur zu drängen. Das Opfer schaffte es, sich zu widersetzen und die Tür zu schließen. Der Angreifer flüchtete daraufhin.
Mit den Bildern, die vor der Tat aufgezeichnet wurden, bitten die Ermittler um Hilfe bei der Suche nach dem Tatverdächtigen und Fragen:
- Wer kann Angaben zur Identität des Gesuchten und/oder seinem Aufenthaltsort machen?
- Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Beschrieben wird der Unbekannte wie folgt: Ca. 190 cm groß, um die 30 Jahre alt, dickliche Statur und ein rundes Gesicht. Er hat braune Haare bis über die Stirn, trägt eine Brille und hatte zur Tatzeit ein schwarzes T-Shirt mit weißem Kragen, eine blaue Jeans und schwarze Schuhe an.
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-913402 oder per E-Mail (lka134@polizei.berlin.de) sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bilder des Tatverdächtigen finden Sie unter dem Link: http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.621275.php

Durch Messerstiche verletzt

14. August (Mitte) – In der vergangenen Nacht wurde in Gesundbrunnen ein Mann mit einem Messer am linken Oberschenkel verletzt. Nach ersten Ermittlungen kam es gegen 1.10 Uhr in der Koloniestraße vor einem Laden zu der gefährlichen Körperverletzung. Die alarmierten Polizeibeamten fanden im dortigen Spätkauf den 60-jährigen Inhaber vor, dem ein Zeuge erste Hilfe leistete. Das Opfer gab den Polizisten gegenüber an, dass er vor seinem Geschäft saß und plötzlich von einem unbekannten maskierten Mann mit einem Messer attackiert wurde. Dabei wurde er so schwer am Bein verletzt, dass er stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wurde. Lebensgefahr bestand für den Verletzten aber nicht. Der Messerstecher konnte entkommen. Das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen und prüft, inwieweit eine Vorbeziehung besteht.

Mann nach Einbrüchen festgenommen

14. August (Tempelhof-Schöneberg) – Polizeibeamte nahmen in der vergangenen Nacht in Schöneberg einen 26-Jährigen fest, der in dringendem Verdacht steht, mindestens einen Einbruch verübt zu haben. Gegen 20 Uhr hatte ein Zeuge die Polizei alarmiert, nachdem er beobachtet hatte, wie ein Mann in einen Buchladen in der Grunewaldstraße einbrach. Der Einbrecher war dann mit einer Geldkassette geflüchtet. Der Zeuge hatte den flüchtenden Täter noch fotografiert und sich seine Fluchtrichtung gemerkt. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen wenig später auf einem nahe gelegenen U-Bahnhof fest. Er wurde für die weiterermittelnde Kriminalpolizei in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es kurz zuvor in einer Wäscherei in der Schildhornstraße in Steglitz ebenfalls zu einem Einbruch gekommen war. Auch hierzu ist der 26-Jährige dringend tatverdächtig.
Tempelhof-Schöneberg  Auto in Brand gesetzt: In der Gottlieb-Dunkel-Straße in Tempelhof brannte in der vergangenen Nacht ein nicht mehr fahrfähiger Ford. Eine Zeugin hatte gegen 23 Uhr von ihrem Balkon aus beobachtet, wie ein anderes Fahrzeug vor dem abgestellten Wagen gehalten hatte und zwei Personen ausgestiegen waren. Eine der Personen hatte dann, gemäß der Zeugin, eine hintere Tür des Fords geöffnet und etwas hineingeworfen. Kurz darauf gab es eine Explosion und das Auto fing Feuer. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand, das Auto brannte jedoch nahezu komplett aus. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion übernommen.
Mitte – Cannabis statt Begonien: Die Balkonbepflanzung eines 35-Jährigen in Gesundbrunnen führte gestern Nachmittag gegen 14.30 Uhr zu einem Polizeieinsatz. Beamten des Abschnitts 36 waren mehrere Cannabispflanzen auf dem Balkon einer Wohnung in der Reinickendorfer Straße aufgefallen, woraufhin sie sich telefonisch einen Durchsuchungsbeschluss durch die Staatsanwaltschaft besorgten. Nachdem trotz deutlicher Geräusche aus der Wohnung auf mehrfaches Klopfen und Klingeln nicht geöffnet wurde, verschafften sich die Polizisten gewaltsam Zugang. Der 35-jährige Mieter befand sich im Wohnzimmer. Er gab an, die Pflanzen für den Eigenbedarf anzubauen. Die Gewächse sowie diverse weitere Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt. Der 35-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend von der weiterermittelnden Kriminalpolizei vernommen.
Mitte  Kunde eines Supermarktes zeigt gefährliche Körperverletzung an: In einem Lebensmittelgeschäft in Mitte soll es gemäß eines 55-Jährigen gestern Nachmittag zu einer gefährlichen Körperverletzung durch mehrere Mitarbeiter des dortigen Sicherheitsdienstes gekommen sein. Nach Angaben des 55-Jährigen habe dieser gegen 16.45 Uhr in dem Geschäft in der Friedrichstraße Pfandflaschen abgeben wollen. Am Pfandautomaten sei er dann durch einen Sicherheitsmitarbeiter zunächst angerempelt worden. Daraufhin sei eine verbale Auseinandersetzung entstanden und der Kunde habe den Mitarbeiter beleidigt. Der Aufforderung den Laden zu verlassen, sei er nicht sofort gefolgt, da er noch seine Flaschen abgeben wollte. Mehrere Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hätten ihn dann gepackt und in ein Lager geschleppt. Dort sollen sie, nach seinen Angaben, gemeinsam auf ihn eingeschlagen und eingetreten haben, bevor sie ihn durch den Hinterausgang der Filiale an die Luft setzten. Der 55-Jährige verständigte die Polizei. Die 18, 20 und 23 Jahre alten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erstatteten daraufhin ebenfalls Anzeige wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung. Gegen sie wird wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Der 55-Jährige klagte über Kopfschmerzen und hatte Schürfwunden an den Armen. Er begibt sich ggf. selbst in ärztliche Behandlung. Die Ermittlungen dauern an.
Reinickendorf  Mit Baseballschläger geschlagen: Ein bisher Unbekannter hat in der vergangenen Nacht in der Schorfheidestraße im Märkischen Viertel eine 31-Jährige mit einem Baseballschläger attackiert. Nach Angaben der Frau war sie gegen 0.30 Uhr auf dem Weg nach Hause, als ihr ein Mann von hinten gegen den Kopf schlug. Hierbei brach der Bügel ihres Kopfhörers. Die 31-Jährige fing sofort an laut zu schreien und rief um Hilfe, woraufhin der Mann in Richtung Drebkauer Straße flüchtete. Ein Taxifahrer, der die Schreie der Frau gehört hatte, sah noch zwei Männer wegrennen. Die Frau erlitt eine Kopfverletzung und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.
Friedrichshain-Kreuzberg  Ohne Licht und bei Rot: Schwere Verletzungen erlitt in der vergangenen Nacht eine 21-jährige Radfahrerin, als sie von einem Auto erfasst wurde. Gemäß Zeugen soll die junge Frau gegen 0.15 Uhr mit ihrem Rad bei Rot die Gitschiner Straße in Richtung Lindenstraße überquert haben. Die Zeugen berichteten auch, dass sie dabei ohne Licht unterwegs gewesen sei. Ein 25-Jähriger, der in der Gitschiner Straße stadteinwärts mit einem BMW unterwegs war und rechts an den bei Grün anfahrenden anderen Fahrzeugen vorbei fuhr, erfasst die Radlerin. Aufgrund der erlittenen Kopfverletzungen, Rippenbrüche und eines Knöchelbruchs kam die junge Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Viel zu schnell

13. August (Neukölln) – Heute Morgen war ein Autofahrer zu schnell auf der BAB 113 in Britz unterwegs. Gegen 7.45 Uhr fiel der Pkw einer Besatzung eines zivilen Videowagens des Verkehrsdienstes an der Anschlussstelle Späthstraße in Fahrtrichtung Nord auf, da er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Die Polizisten setzten sich mit ihrem Fahrzeug dahinter, folgten ihm und nahmen die Messung vor. Anstatt der dort erlaubten baustellenbedingten Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h, brachte der 40-jährige Opel-Fahrer einen Wert von 110 km/h, bei dem der Toleranzwert bereits abgezogen war, zutage. Von den Polizisten gestoppt und befragt, äußerte er: „Ich muss zur Arbeit. Haben Sie nichts anderes zu tun?“ Ihn erwarten nun mindestens ein Bußgeld von 960 Euro, 2 Punkte in Flensburg und 2 Monate Fahrverbot.

Bei Verkaufsgespräch gefasst

13. August (Kreuzberg) – Beamte einer Einsatzhundertschaft, die ihren Dienst in ziviler Kleidung versahen, nahmen gestern Abend zwei mutmaßliche Kriminelle in Kreuzberg fest. Gegen 20.15 Uhr beobachteten die Beamten am Kottbusser Tor, wie ein 23-Jähriger ein hochwertiges Fahrrad mehreren Personen zum Kauf anbot. Ein 30-Jähriger zeigte Interesse und bot im Gegenzug augenscheinlich Betäubungsmittel an. Als sie sich zu einem intensiveren Verkaufsgespräch zurückziehen wollten, überprüften die Beamten das Duo. Bei der anschließenden Durchsuchung der Kleidung des 30-jährigen Dealers fanden die Polizisten 40 gefüllte Eppendorf-Ampullen, 19 Brocken (vermutlich Haschisch) und rund 80 Euro. Bei dem 23-jährigen „Fahrradverkäufer“ fanden die Polizisten einen Bolzenschneider. Das Zweirad wurde sichergestellt und der 23-Jährige konnte das Polizeigewahrsam nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder verlassen. Der mutmaßliche Drogenhändler wurde für das Fachkommissariat eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an.

Wohnwagen angezündet – Tatverdächtiger festgenommen

13. August – Zu einem Feuer in Schöneberg mussten in der vergangenen Nacht Polizei und Berliner Feuerwehr ausrücken. Gegen 1.10 Uhr sahen zwei junge Frauen im Priesterweg an einem dort abgestellten Wohnwagen Feuer und alarmierten die Einsatzkräfte. Den Beamten gegenüber erzählten die beiden 19 und 17 Jahre alten Frauen, dass ihnen kurz zuvor auf einem nahegelegenen Parkplatz ein Mann mit einem Hund begegnet war. Ein weiterer Zeuge, der aus der angrenzenden Kleingartenkolonie kam, konnte den Polizisten nähere Angaben zu dem Mann mit dem Hund machen. Die Beamten suchten die Gartenlaube des zunächst Unbekannten auf. Der 44-Jährige wurde vorläufig festgenommen, seine Kleidung sichergestellt. Zudem unterzog er sich einer freiwilligen Atemalkoholkontrolle, die deutlich positiv ausfiel und eine richterlich angeordnete Blutentnahme zur Folge hatte. Die weitere Bearbeitung übernahm das zuständige Brandkommissariat des Landeskriminalamtes. Im Laufe des heutigen Vormittags wurde der Tatverdächtige von den Ermittler vernommen. Dabei bestritt der 44-Jährige die Tat und wurde im Anschluss aus dem Gewahrsam entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Passanten angepöbelt und verletzt

13. August – Zwei Passanten wurden in der vergangenen Nacht in Friedrichshain verletzt. Gegen 22.45 Uhr wurde die Polizei in die Simplonstraße Nahe S-Bahnhof Ostkreuz alarmiert. Die Beamten sahen eine etwa 20-köpfige Personengruppe, die sich fluchtartig in Richtung Revaler Straße entfernte. Zwei Verletzte, eine 31-jährige Frau und ein 30 Jahre alter Mann, die mit zwei weiteren Personen unterwegs waren, gaben den Polizisten folgendes zur Kenntnis: Sie waren auf dem Zugangsweg zur S-Bahn, als sie von einer Gruppe alkoholisierter Jugendlicher angepöbelt wurden. Nachdem die 31-Jährige beschwichtigend auf die Gruppe einwirken wollte, sollen zwei Frauen aus der Gruppe heraus die 31-Jährige an den Haaren gezogen und gegen ihren Kopf geschlagen haben. Der 30-jährige Begleiter, der zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls von mehreren Männern aus der Gruppe geschlagen. Dabei erlitt er durch einen Schlag mit einer Glasflasche eine Verletzung am Ohr, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Während der Sachverhaltsaufnahme erschienen zwei junge Männer, 17 und 19 Jahre alt, die an der Auseinandersetzung zuvor beteiligt gewesen waren. Der 17-Jährige hatte eine kleine Schnittwunde an einem Finger. Beide gaben an, dass die Verletzten sie bzw. andere aus der Gruppe mit einer Flasche geschlagen und in anderem Fall mit einem Messer gedroht haben sollen. Nach den polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden jungen Männer ihren Weg fortsetzen. Die Ermittlungen dauern an.

Raub in Wohnung – Mann schwer verletzt

13. August (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Bei einem Überfall in einer Wohnung in Westend wurde gestern Vormittag ein 54-Jähriger schwer verletzt. Gegen 10.35 Uhr drängten zwei maskierte Männer den Wohnungsinhaber beim Verlassen der Wohnung in diese zurück. Hier schlugen die Räuber auf den Mann ein, bedrohten ihn und seine 34-jährige Lebensgefährtin und fesselten beide. Anschließend durchsuchten die Täter die Wohnung. Ein aufmerksamer Nachbar, der die Schreie hörte, alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen bei ihrem Eintreffen einen der Tatverdächtigen im Hausflur fest. Sein Komplize konnte aus einem Fenster der Wohnung springen und unerkannt flüchten. Bei dem Festgenommenen fanden die Polzisten einen Teil der zuvor erlangten Beute. Der Zweite, der unerkannt flüchten konnte, ließ auf seiner Flucht eine Schreckschusswaffe und Teile der zuvor getragenen Maskierung zurück. Der 38- jährige Festgenommene musste sich anschließend in einem Gewahrsam einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen und wird heute einem Haftrichter vorgeführt. Rettungskräfte brachten die beiden Überfallenen zu ärztlichen Behandlungen in eine Klinik. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeuge zu Tötungsdelikt am Lipschitzplatz gesucht

13. August (Neukölln) – Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am frühen Samstagmorgen des 12. August 2017 in Gropiusstadt suchen die Ermittler einen wicht

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