Premium-Partnerschaft

Die Berliner Flamingos trainieren im Märkischen Viertel. Die Berliner Flamingos trainieren im Märkischen Viertel. Foto: bek

Märkisches Viertel – Die Wohnungsbaugesellschaft Gesobau AG und der Baseballverein Berlin Flamingos e.V. arbeiten seit Jahren vertrauensvoll und intensiv daran, das Märkische Viertel zu einem harmonischen und bunten Sportviertel in Berlin zu etablieren. Gemeinsam mit weiteren Sportvereinen im Viertel wurde vor Jahren die Initiative „Märkisches Viertel bewegt“ gegründet. Ziel der Initiative ist es, die vielen verschiedenen Kulturen im Kiez über den Sport miteinander in Verbindung zu bringen. Höhepunkt ist ein gemeinsames jährliches Sportgroßevent.

Das Wohnungsbauunternehmen unterstützt die Berlin Flamingos zudem als Premium-Partner auf dem Weg in die 1. Bundesliga, fördert die Nachwuchsarbeit und das einzigartige Schulprojekt „FlaminGOSchool“. Zu den Heimspielwochenenden des Zweitligateams stellt die Gesobau AG zudem umfangreiches Material zur Verfügung, um den im Saisondurchschnitt 250 Zuschauern pro Spiel Schatten- und Regenschutz sowie Sitzgelegenheiten zu bieten. Damit werden die Heimspiele der Flamingos zu einem Baseballfest im grünen Herzen des Märkischen Viertels.

Für den Sponsoring-Beauftragten der Flamingos, Markus B. Jaeger, ist „die Kooperation mit dem Premium-Partner Gesobau AG ein sehr erfolgreiches Beispiel, wie Sport und Wirtschaft in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen bei allen Unterschieden Harmonie und Gemeinsamkeiten verbreiten können.“ Die Gesobau AG ist zudem auch präsenter Partner auf den Trikots und Helmen des Zweitligateams der Flamingos. „Die Zusammenarbeit mit der Gesobau AG ist von sehr großem Vertrauen geprägt und das gemeinsame Arbeiten im Netzwerk ‚Märkisches Viertel bewegt‘ bereitet uns sehr viel Freude“, berichtet Jaeger. Als nächste Herausforderung wird das Netzwerk die Integration von mehr als 500 geflüchteten Menschen anpacken, die Anfang 2018 in ein aktuell noch im Bau befindlichen Wohngebäude im Märkischen Viertel einziehen werden. „Hier wollen wir vor allem den jungen Menschen eine sportliche Abwechslung anbieten“, sagt er abschließend. red

Letzte Änderung am Freitag, 05 Mai 2017 08:50

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Meldungen kurz & knapp

Haus | Immobilien | Garten

Veranstaltungen des Kulturhauses Centre Bagatelle

Frohnau – Anlässlich der IGA 2017 wird es am 17. August um 19.30 Uhr einen kostenlosen Vortrag von Dr. Barbara Jäckel, stellvertretende Leiterin des Pflanzenschutzamtes Berlin, im Kulturhaus Centre Bagatelle, Zeltinger Straße 6, geben. Am Sonntag, 27. August, wird das Berliner Barock-Ensemble um 11 Uhr auf historischen Instrumenten unter der Leitung von Vera Petry Werke von Arcangelo Corelli spielen. Der Eintritt für das Konzert beträgt 10 Euro. Im Anschluss sind von 14 bis 18 Uhr Gartenbesichtigungen in folgenden Frohnauer Gärten möglich: Staudengärten von Gisela und Johannes Neumann in der Ortwinstraße 1-3, Staudengarten von Sybille Voormann Alemannenstraße 74.

Turnhallen-Sanierung

Wittenau – Die vom für Oberstufenzentren zuständigen Senat in Auftrag gegebenen Sanierungsarbeiten in der Turnhalle der Cyclopstraße werden nicht bis zum Ende der Sommerferien fertig, sondern noch bis Ende 2017 andauern. Das geht aus der Antwort einer schriftlichen Anfrage des Wittenauer Abgeordneten Tim-Christopher Zeelen hervor.

Zukunft der Montessori-Schule

Heiligensee – Die Montessori-Schule kann bis zum Sommer 2018 am Stolpmünder Weg untergebracht werden. Weiterhin offen ist der anschließende Einzug in das ehemalige Collège Voltaire in der Cíté Foch, in dem noch Flüchtlinge untergebracht sind. „Gemeinsam mit der Senatsfinanzverwaltung muss endlich auf die Berliner Immobilienmanagement GmbH eingewirkt werden, damit eine wirtschaftlich vertretbare Lösung für den bereits vor Jahren versprochenen Einzug der Montessori-Schule in das ehemalige Collège Voltaire gefunden wird“, erklärt der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert. Die Montessori-Stiftung sucht erneut das Gespräch mit der BIM, um die Berechnungsgrundlage und die Höhe des Erbbauzinses neu zu verhandeln, damit eine wirtschaftliche Grundlage für Investitionen in den neuen Standort erarbeitet werden kann.

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