Den Nachwuchs unterstützen

Heidi Pastor – die Beisitzerin des Fördervereins der freiwilligen Feuerwehr hinter dem Infostand vor Edeka am Falkenplatz Heidi Pastor – die Beisitzerin des Fördervereins der freiwilligen Feuerwehr hinter dem Infostand vor Edeka am Falkenplatz Foto: dsd

Konradshöhe – Am 10. Dezember konnte man an einem Informationsstand vor der Edeka-Filiale am Falkenplatz eine bunte Fotogalerie zur Dokumentation der Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr in Tegelort bestaunen.

Die Hauptaufgaben der 1902 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr Tegelort sind Brandbekämpfung, technische Hilfsleistungen, Rettungsdienst als auch Einsätze am und auf dem Wasser in dem Bereich Konradshöhe/Tegelort. Dafür steht eine junge Truppe aus den verschiedensten Berufen bereit. Ebenso sind bei der Jugendfeuerwehr derzeit 27 Jugendliche aktiv. Die Übungen werden häufig mit anderen Jugendfeuerwehren durchgeführt. Oft wird auch noch ein zweiter Trupp am Einsatzort benötigt, den man dann mit einem weiteren Fahrzeug hinterherschicken könnte.

Das Ziel dieses Einsatzes erklärt die 1. Vorsitzende Marianne Knoll des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Tegelort e. V. gerne jedem, der sich ein paar Minuten Zeit nimmt: „Zum weiteren Ausbau unserer Jugendarbeit wird ein Transportfahrzeug benötigt, jedoch fehlen noch ca. 4.000 Euro, um das bereits reduzierte Angebot der Firma Dinnebier für einen Opel Vivaro annehmen zu können.

Zur Unterstützung der FF Tegelort in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit wurde 2002 der „Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Berlin-Tegelort e. V.“ gegründet. So ist der Zweck des Fördervereins, die nicht durch die Berliner Feuerwehr zu tragenden Aktivitäten zu finanzieren und zu unterstützen, insbesondere dann, wenn sie gemeinnützigen Charakter haben, sowie die Förderung der Jugendarbeit und die Mithilfe bei der Öffentlichkeitsarbeit. Um den Schutz der Bürger in Konradshöhe und Tegelort weiterhin rund um die Uhr gewährleisten zu können, werden neue aktive Mitglieder und auch Mitglieder im Förderverein benötigt. Weitere Infos sind unter www.feuerwehr-tegelort.de zu finden. dsd

Letzte Änderung am Dienstag, 20 Dezember 2016 13:47

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Meldungen kurz & knapp

Soziales | Senioren | Kirche

Informationen zur Vorsorgevollmacht

Reinickendorf – Die CDA-Reinickendorf (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands) lädt zu einem Vortrag zum Thema „Betreuungs- und Vorsorgevollmacht“ ein. Rechtsanwalt und Notar Andreas Gram informiert über diese Vollmachten, die eine selbstbestimmte Lebensführung ermöglichen, auch wenn man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Der Vortrag findet am Freitag, 11. August, 18 Uhr, im großen Saal der Seniorenwohnanlage Lange-Schucke-Stiftung im Büdnerring 48 statt.

Waidmannsluster Ehrenamtspreis

Waidmannslust – Ehrenamt hat viele Gesichter, auch in Reinickendorf. Deswegen stiftet der Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen jährlich den Waidmannsluster Ehrenamtspreis, der gesellschaftliches Engagement auszeichnet. Im vergangenen Jahr wurde der Förderkreis der Königin- Luise-Kirche ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr können Einzelpersonen oder Vereine in Waidmannslust vorgeschlagen werden. Wer eine Einzelperson oder einen Verein kennt, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich engagieren, schreibt an kontakt@ tim-zeelen.de oder Tim-Christopher Zeelen, MdA, Bürgerbüro, Brunowstraße 51, 13507 Berlin.

Beratungsstelle jetzt barrierefrei

Borsigwalde – Jahrelang war die Schuldner- und Insolvenzberatung des Deutschen Familienverbandes nicht barrierefrei erreichbar. Die Räume in einem Nebenflügel des Jobcenters in der Miraustraße 54 waren nur über eine Treppe zugänglich. Für ältere Menschen mit Rollator, Eltern mit Kinderwagen und gehbehinderte Menschen war das ein echtes Hindernis. Als Zwischenlösung boten die Mitarbeiter der Beratungsstelle Außentermine an. Das war aber mit großem Zeitaufwand verbunden. Der CDU-Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen regte an, einen Raum aus dem Hauptgebäude des Jobcenters mit zu nutzen. Diese Anregung wurde nun umgesetzt. Das Jobcenter stellt der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle einen barrierefreien Beratungsraum zur Verfügung. „Ich freue mich, dass dieser Service nun problemlos von allen Reinickendorfern genutzt werden kann,“ sagt der Abgeordnete.

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