Soziale Stadt

Kristin Böttcher-Noack von der Birgit Teichmann GmbH, der Leiter der Outlaw-Kita Cihan Uzundag, Susanne Christopoulos, Ute Funk, Geschäftsführer des QM Letteplatz Ulli Lautenschläger und Svenja Wagner (v.l.) Kristin Böttcher-Noack von der Birgit Teichmann GmbH, der Leiter der Outlaw-Kita Cihan Uzundag, Susanne Christopoulos, Ute Funk, Geschäftsführer des QM Letteplatz Ulli Lautenschläger und Svenja Wagner (v.l.) Foto: Outlaw gGmbH

Reinickendorf – Am 12. Mai war es endlich soweit, und die Outlaw-Kita Mittelbruchzeile weihte die neue Spielfläche ein. 360.400 Euro wurden für die Neugestaltung veranschlagt. Diese wurden mit Mitteln des Quartiersmangements aus dem Programm „Soziale Stadt“ gefördert – einem Förderprogramm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin.

Nun konnte der ökologisch und naturnah gestaltete Spielplatz wieder bei bestem Wetter von den Kindern aus der Kindertagesstätte in Besitz genommen werden. Eltern, Erzieher und Kitakinder hatten sich aktiv in den Planungsprozess mit vielfältigen eigenen Ideen eingebracht. Diese wurden von der beauftragten Landschaftsplanerin Birgit Teichmann in dem nun umgesetzten Entwurf berücksichtigt. Eine Besonderheit ist, dass das Kitagelände zum Lettekiez geöffnet ist.

„Ich bin vom Ergebnis sehr beeindruckt. Vor allem die intensive Beteiligung der Kinder an der Planung finde ich besonders erwähnenswert. Diesen Prozess zu gestalten, erfordert viel Engagement vom Träger Outlaw“, sagte Svenja Wagner, Koordinatorin für das Gebiet Letteplatz bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, am Tag der Veranstaltung.

Susanne Christopoulos, Geschäftsführerin Outlaw gGmbH, Region Berlin/Brandenburg, bekräftigte dieses Lob: „Wir sind dem Quartiersmanagement Letteplatz, allen voran Ute Funk, sehr dankbar und freuen uns, wenn wir zum Umtrunk ins geplante Elterncafé einladen können.“ Dieses soll im Vorgartenbereich bis Ende Juni fertig gestaltet sein. red

Letzte Änderung am Freitag, 26 Mai 2017 10:30

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Meldungen kurz & knapp

Soziales | Senioren | Kirche

Informationen zur Vorsorgevollmacht

Reinickendorf – Die CDA-Reinickendorf (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands) lädt zu einem Vortrag zum Thema „Betreuungs- und Vorsorgevollmacht“ ein. Rechtsanwalt und Notar Andreas Gram informiert über diese Vollmachten, die eine selbstbestimmte Lebensführung ermöglichen, auch wenn man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Der Vortrag findet am Freitag, 11. August, 18 Uhr, im großen Saal der Seniorenwohnanlage Lange-Schucke-Stiftung im Büdnerring 48 statt.

Waidmannsluster Ehrenamtspreis

Waidmannslust – Ehrenamt hat viele Gesichter, auch in Reinickendorf. Deswegen stiftet der Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen jährlich den Waidmannsluster Ehrenamtspreis, der gesellschaftliches Engagement auszeichnet. Im vergangenen Jahr wurde der Förderkreis der Königin- Luise-Kirche ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr können Einzelpersonen oder Vereine in Waidmannslust vorgeschlagen werden. Wer eine Einzelperson oder einen Verein kennt, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich engagieren, schreibt an kontakt@ tim-zeelen.de oder Tim-Christopher Zeelen, MdA, Bürgerbüro, Brunowstraße 51, 13507 Berlin.

Beratungsstelle jetzt barrierefrei

Borsigwalde – Jahrelang war die Schuldner- und Insolvenzberatung des Deutschen Familienverbandes nicht barrierefrei erreichbar. Die Räume in einem Nebenflügel des Jobcenters in der Miraustraße 54 waren nur über eine Treppe zugänglich. Für ältere Menschen mit Rollator, Eltern mit Kinderwagen und gehbehinderte Menschen war das ein echtes Hindernis. Als Zwischenlösung boten die Mitarbeiter der Beratungsstelle Außentermine an. Das war aber mit großem Zeitaufwand verbunden. Der CDU-Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen regte an, einen Raum aus dem Hauptgebäude des Jobcenters mit zu nutzen. Diese Anregung wurde nun umgesetzt. Das Jobcenter stellt der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle einen barrierefreien Beratungsraum zur Verfügung. „Ich freue mich, dass dieser Service nun problemlos von allen Reinickendorfern genutzt werden kann,“ sagt der Abgeordnete.

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